5.12.2018 and fördert erfolgreiches Mentoring-Projekt zum Karriere-Start von Frauen

Feierliche Zertifikatsübergabe an Mentor*innen durch Ministerin Drese



An den drei Hochschulen Neubrandenburg, Wismar und Stralsund wird das erfolgreiche Frauenförderungsprogramm „KarriereStartMentoring – Im Tandem zum Erfolg“ fortgesetzt. Seit 2016 begleiteten Mentorinnen und Mentoren insgesamt 150 Studentinnen auf ihrem Weg in die berufliche Führungsverantwortung. Gleichstellungsministerin Stefanie Drese überreichte in Stralsund Zuwendungsbescheide in Höhe von gut 680.000 Euro.

Das aus Mitteln der Europäischen Union und des Landes Mecklenburg-Vorpommern geförderte Mentoring-Programm „KarriereStartMentoring – Im Tandem zum Erfolg“ der Hochschulen Wismar, Neubrandenburg und Stralsund möchte den weiblichen akademischen Nachwuchs unterstützen. Zu einer feierlichen Abschlussveranstaltung an der Hochschule Stralsund wurden kürzlich 60 junge Frauen sowie Mentorinnen und Mentoren aus dem Projekt verabschiedet. Gleichstellungsministerin Stefanie Drese überreichte außerdem Zuwendungsbescheide in Höhe von insgesamt 681.000 Euro für eine neue Projektphase.

Seit 2014 wurden insgesamt 150 Studentinnen der drei Hochschulen in der Abschlussphase ihres Studiums auf ihren Karriereeinstieg und ihre berufliche Führungsverantwortung vorbereitet. Neben umfassenden Workshops profitierten die Studentinnen vor allem vom Erfahrungsaustausch mit einem persönlichen Mentor bzw. einer Mentorin aus der Wirtschaft Mecklenburg-Vorpommerns.

Begrüßt wurden die Gäste der feierlichen Abschlussveranstaltung von Hochschul-Rektorin Prof. Dr.-Ing. Petra Maier. „Das gesamte Netzwerk-Mentoring-Programm stellt eine einzigartige Förder- und Orientierungsmöglichkeit für junge Studentinnen am Anfang ihrer Karriere dar“, betont sie in ihrer Rede. Es folgte ein Rückblick in vergangene Mentoring-Momente, inszeniert durch junge Teilnehmerinnen der drei Hochschulen aus dem aktuellen Jahrgang. Die feierliche Zertifikatsübergabe an die Mentees wurde von den jeweiligen Hochschulleitungen vorgenommen, die Mentoren und Mentorinnen erhielten ihre Zertifikate aus der Hand der Ministerin für Soziales, Integration und Gleichstellung MV, Stefanie Drese. „Die Ergebnisse zeigen uns, dass sich die Mentoring-Programme der Landesregierung zu einer bedeutenden Maßnahme der gezielten Frauenförderung entwickelt haben. Sie bieten durch das Tandem-Modell eine optimale Vorbereitung für den Start ins Berufsleben. Wir wissen, dass die meisten Mentees Lerneffekte und Karriereschritte auf ihre Teilnahme am Mentoring zurückführen. Viele der Mentees werden ihr gesamtes Berufsleben von den Erfahrungen und Kontakten profitieren“, versicherte Ministerin Drese.

Die Erfolge der letzten drei Jahre wurden nicht nur durch das positive Feedback der Mentoring-Teilnehmer*innen belohnt, sondern besonders durch den neuen Zuwendungsbescheid für das dreijährige Folgeprojekt. Der Hochschulverbund startet somit bereits die dritte Projektphase im Mentoring. Ab sofort können sich die Studentinnen der drei Hochschulen wieder für einen der begehrten Plätze als Mentee bewerben. Der Kontakt in die Wirtschaft ist im Mentoring essentiell. „Für unsere neuen Mentees suchen wir im neuen Jahr wiederholt nach engagierten Fach- und Führungskräften aus M-V, die Interesse an der Rolle als Mentor oder Mentorin haben und ihre beruflichen Erfahrungen an eine Studentin weitergeben möchten“, so Prof. Dr. Claudia Danker, zukünftige Projektleiterin an der Hochschule Stralsund.

Weitere Informationen erhalten Interessierte unter www.karrierestartmentoring.hochschule-stralsund.de

 

 

Foto: Michaela Gruse / Rechte: HOST

26.11.2018 - Kommunikationskonzepte zu Künstlicher Intelligenz gesucht – Hochschule Stralsund ruft zur Teilnahme am Wettbewerb „Zeigt eure Forschung!“ auf

Die Organisation „Wissenschaft im Dialog“ richtet den Wettbewerb „Zeigt eure Forschung!“ zum Thema Künstliche Intelligenz im Wissenschaftsjahr 2019 aus. Als Kompetenzzentrum für Wissenschaft und Dialog ruft die Hochschule Stralsund ihre Studierenden, Promovierenden und junge Forschende aller Fachrichtungen zur Teilnahme auf. Die besten Ideen werden mit 10.000 Euro zur Umsetzung belohnt.

„Künstliche Intelligenz“ ist das Thema des Wissenschaftsjahres 2019. Auch die Hochschule Stralsund ruft als Kompetenzzentrum für Wissenschaft und Dialog zur Teilnahme an dem hierzu ausgerichteten und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Wettbewerb „Zeigt eure Forschung!“ der Organisation „Wissenschaft im Dialog“ auf. Angesprochen sind junge Forschende aller Fachrichtungen, die ihre Forschungsergebnisse durch kreative Kommunikations-konzepte einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen möchten. Mit verschiedensten Formaten der Vermittlung soll dabei der Dialog mit allen Interessierten angeregt werden. Bis 15. Dezember können sich die Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler zur Teilnahme anmelden. Als Preise winken 10.000 Euro zur Umsetzung für die besten Projektideen sowie ein Workshop zur Wissenschaftskommunikation. „Unsere Studierenden und unsere jungen Forscherinnen und Forscher sind an der Hochschule Stralsund nicht nur auf technischem Gebiet ausgezeichnet ausgebildet, sondern ideenreich und erfinderisch. Sie haben beste Chancen, sich bei diesem Wettbewerb der Öffentlichkeit mit Forschergeister und Menschennähe zu präsentieren“, erklärt Hochschulrektorin Prof. Dr. Petra Maier.

Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zusammen mit der Initiative Wissenschaft im Dialog ausgerichtete so genannte Wissenschaftsjahr beschäftigt sich jeweils mit einem aktuellen wissenschaftlichen Thema. Es soll den gesellschaftspolitischen Dialog über Forschung anregen und Entwicklungen in der Forschung transparenter und zugänglicher machen. Das Motto für 2019 ist aktueller denn je: „Künstliche Intelligenz“ ist in nahezu allen Belangen des Alltags präsent und ruft zunehmend Veränderungen in unserem Arbeits- und Privatleben hervor. Im Studiengang Wirtschaftsinformatik der Hochschule Stralsund fand erst kürzlich eine Tagung zum Thema „Interpretable Machine Learning“ statt. Das noch sehr junge Forschungsgebiet befasst sich mit Mechanismen von so genannten Black Box-Verfahren aus dem Bereich maschinellen Lernens. Sie liegen zahlreichen populären Anwendungen der „Künstlichen Intelligenz“ zu Grunde und sollen transparenter und deren Wirkungsweise für Menschen nachvollziehbarer machen.

„Ich gehe davon aus, dass die Transparenz von Algorithmen auch in der Industrie stark an Bedeutung gewinnen wird“, so Prof. Dr. Gero Szepannek, Professor für Statistik und Wirtschaftsmathematik an der Hochschule. Er wünscht sich noch intensiveren Austausch und Interesse der Studierenden an diesem Thema.

Weitere Informationen zum Wettbewerb und Online-Anmeldeformular finden sich auf der Website www.hochschulwettbewerb.net

 

14.11.2018 - Sozialministerin Stefanie Drese zu Gast bei der Abschlussveranstaltung „Mentoring – Das Tandem zum Karriereerfolg“

Das landesweite Mentoring-Projekt „KarriereStartMentoring M-V – Im Tandem zum Erfolg“ findet am 30.11.2018 in Stralsund seinen Abschluss. Seit 2016 unterstützen die Hochschulen Wismar, Neubrandenburg und Stralsund mit ihrem Verbundprojekt Studentinnen auf ihrem Weg in die berufliche Führungsverantwortung. Alle drei Standorte begleiten Mentees des eigenen wissenschaftlichen Nachwuchses und Mentor*innen aus der Wirtschaft Mecklenburg-Vorpommerns.

Das Mentoring-Programm „KarriereStartMentoring M-V – Im Tandem zum Erfolg“ fördert seit drei Jahren den Austausch zwischen Studentinnen in der Abschlussphase und Mentor*innen, die ihre Erfahrungen an die jungen Führungskräfte weitergeben.

Der Erfahrungsaustausch zwischen Mentee und Mentor wird von Seiten der Hochschulen durch ein umfassendes Seminarprogramm zu Themen wie bspw. Führungsverantwortung, Persönlichkeitstraining oder Selbstmarketing begleitet. Ziel der Workshops ist es, Kompetenzen und persönliche Grenzen zu erkennen, das Persönlichkeitsprofil zu schärfen und die eigene Berufseinstiegsstrategie zu entwickeln.

Aus Mitteln der Europäischen Union und des Landes Mecklenburg-Vorpommern gefördert, konnte der Verbund seit 2016 insgesamt 151 Studentinnen aus allen Fachrichtungen der drei Hochschulen in ihrer Abschlussphase des Studiums begleiten und auf ihren Berufseinstieg vorbereiten. Nicht selten verspüren junge Frauen zu diesem Zeitpunkt eine große Unsicherheit in Bezug auf die Vereinbarkeit von einer bevorstehenden Karriere und der privaten Lebensplanung. „Das Projektangebot soll jungen Frauen bereits vor ihrem Karriereeinstieg eventuelle Unsicherheiten nehmen und auf eine Führungsverantwortung vorbereiten“, erklärt Rektorin Prof. Dr.-Ing. Petra Maier. In drei Jahrgängen ist dies bereits erfolgreich gelungen. „Am 30. November 2018 werden alle Teilnehmer*innen der aktuellen Projektphase an der Hochschule Stralsund feierlich verabschiedet. Die Sozialministerin Stefanie Drese wird dazu in Stralsund erwartet.

„KarriereStartMentoring M-V – Im Tandem zum Erfolg“ ist Weiterbildung und Richtungsweiser für kompetente und engagierte Studentinnen, fördert den Austausch des jungen wirtschaftlichen Nachwuches und ansässigen Unternehmen.

13.11.2018 - Sieben Deutschlandstipendien und DAAD-Preis 2018 für die Hochschule Stralsund

Bildunterschrift: v.l.n.r. Mario Schumann (Stipendiat), Klaus. F. Winter (Rotary Club – Hansestadt Stralsund), Manja Buntrock (AIDA Cruises), Prof. Dr. med. Johannes Plath (Rotary Club – Hansestadt Stralsund), Julia Dembowski (Stipendiatin), Basel Alhaji (DAAD-Preis 2018), Prof. Dr.-Ing. Petra Maier (Rektorin), Christian Köhler (Stipendiat), Mareen Ressel (Stipendiatin), Prof. Dr. rer. pol. Dirk Engel (Prorektor für Studium und Lehre), Michelle Matthey (Stipendiatin), Tim Heinemeier (Stipendiat), Ulrich Wolff (Stiftung der Sparkasse Vorpommern)

Stralsund, 12. November 2018. Im Rahmen des Studium Generale und im Anschluss an den Vortrag von Jochen Corthier, Diplom-Geograph und Doktorand am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeographie der Universität Ernst-Moritz-Arndt Universität Greifswald, sind sieben Deutschlandstipendien sowie der DAAD-Preis 2018 an begabte und engagierte Studierende der Hochschule Stralsund vergeben worden.

Prof. Dr. Dirk Engel, Prorektor für Studium und Lehre, überreichte die Deutschlandstipendien an Julia Dembowski, Michelle Matthey, Priska Thiel (alle Leisure and Tourism Management), Mareen Ressel (Betriebswirtschaftslehre), Tim Heinemeier (Maschinenbau), Christian Köhler (Wirtschaftsinformatik) und Mario Schumann (Maschinenbau). Zudem erhielt Herr Basel Alhaji den DAAD-Preis 2018. Er kam im Dezember 2015 nach Deutschland und ist seit Herbst 2017 im englischsprachigen Master-Studiengang Simulation and System Design eingeschrieben. Nach seiner Ankunft hat er drei Monate lang den eingetragenen Verein Grimmener Tafel unterstützt und war nebenbei als Dolmetscher für andere Geflüchtete tätig. 

Der DAAD-Preis für einen herausragenden internationalen Studierenden wird nach Sichtung eingereichter Vorschläge aus der Hochschule durch die Internationalisierungskommission vergeben. Die Stipendiaten des Deutschlandstipendiums sind von dem Auswahlausschuss der Hochschule aus 37 Bewerbungen ermittelt worden und gehören zu den Besten. In seiner Ansprache bedankt sich Engel für die Bereitschaft der Förderer „einige unserer leistungsfähigsten Studentinnen und Studenten zu fördern. Viele von den Förderern stiften bereits seit Jahren ein oder mehrere Stipendien. AIDA Cruises hat in diesem Jahr zwei Stipendien gegenüber einem Stipendium im Vorjahr gestiftet.“ Förderer mit bereits langer Tradition sind die Stiftung der Sparkasse Vorpommern für Wissenschaft, Kultur, Sport und Gesellschaft, der Rotary Club Stralsund – Hansestadt und die Wissenschaftsstiftung M-V gGmbH. Als Vertreter der Förderer richtet Herr Prof. Dr. med. Johannes Plath vom Rotary Club – Hansestadt Stralsund ein Grußwort an die Stipendiat*innen.

Ein Deutschlandstipendium wird jeweils zur Hälfte vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie von Unternehmen, Stiftungen oder Privatpersonen finanziert. Die Studierenden werden für mindestens zwei Semester und bis maximal zum Ende ihrer Regelstudienzeit mit 300 Euro monatlich unterstützt. Diese Unterstützung ist einkommensunabhängig und kann ohne weiteres zusätzlich zu BAföG-Leistungen bezogen werden.

Auswahlkriterien für das Stipendium sind hervorragende Studienleistungen, gesellschaftliches und soziales Engagement sowie persönliche und besondere kulturelle Lebensumstände.

 

 

30.10.2018 - Vortrag im Planetarium zu Sternbildern des Herbsthimmels

Am Mittwoch, den 7. November 2018, 19:00 Uhr lädt der Förderverein der Hochschule Stralsund zu einem weiteren öffentlichen Vortrag in der Reihe „Der aktuelle Sternenhimmel über Stralsund“ in das Planetarium ein. Durch den Referenten J. Wolfgang Herbst wird der Herbsthimmel und seine Sternbildsagen rund um das „Himmels-W“ und andere Geschichten vorgestellt.
Die Veranstalter weisen darauf hin, dass keine Reservierungen vorgenommen werden können und die Platzkapazität begrenzt ist. 

 

30.10.2018 - Russisch-Deutscher Doppelabschluss ab 2019 möglich

Der Rektor der Elektrotechnischen Universität St. Petersburg und die Rektorin der Hochschule Stralsund unterzeichnen Absichtserklärung. Ziel ist es, durch ein künftiges Doppelabkommen die gegenseitige Anerkennung unter anderem von Lehrveranstaltungen vertraglich zu regeln.

Bereits im Jahr 2013 fanden auf Initiative von Prof. Dr.-Ing. Klostermeyer (Hochschule Stralsund) erste Gespräche zwischen der Firma DEN GmbH aus Greifswald, der Elektrotechnischen Universität St. Petersburg und der Hochschule Stralsund statt. 2016 begannen schließlich konkrete Verhandlungen zu einem Doppelabkommen, dessen vertragliche Ausgestaltung sich zuletzt seitens der Hochschule Stralsund durch das besondere Engagement von Prof. Dr.-Ing. Thomas Luschtinetz und Prof. Dr.-Ing. Birgit Steffenhagen konkretisierte. Ab dem Wintersemester 2019 steht das Programm interessierten Studierenden beider Hochschulen offen. Dabei profitieren die Studierenden gleich in mehrfacher Hinsicht. Neben interkulturellen Erfahrungen, weiteren Spezialisierungsmöglichkeiten und die Nutzung wissenschaftlicher Ressourcen findet ihr Master-Abschluss Anerkennung in beiden Ländern. Sie erfahren doppelte Unterstützung bei der Beantragung von Stipendien, können ihre bereits erworbenen Fremdsprachenkenntnisse vertiefen und verbessern somit nicht zuletzt ihre Chancen auf dem russischen und europäischen Arbeitsmarkt. Darüber hinaus besteht auch ein grundsätzliches Interesse daran, dass sich auch die Dozenten beider Hochschulen intensiv vernetzen. Ein beispielsweise wechselseitiger Austausch wäre durch die gemeinsame Betreuung von Master-Abschlussarbeiten denkbar.

 

PM vom 30.10.2018 - Erfolg auf ganzer Linie: Hochschule Stralsund unterzeichnet Doppelabkommen

Mit über 800 Teilnehmern erfreut sich der 3. Russlandtag bei nationalen wie internationalen Gästen wachsender Beliebtheit. Unternehmen, Institutionen, Hochschulen und Verbände aus Russland und Mecklenburg-Vorpommern verständigen sich auf eine gute Zusammenarbeit und gemeinsame Ziele.

Insgesamt wurden auf dem Russlandtag über zehn Kooperationsvereinbarungen unterzeichnet. Im Besonderen die Fakultät für Wirtschaft der Hochschule Stralsund engagierte sich unter der Leitung von Prof. Dr. Björn Jacobsen und warb gezielt für den Studiengang „International Management Studies in the Baltic Sea Region“, dessen Absolventen von Beginn ihres Studiums an mit den kulturellen und wirtschaftlichen Besonderheiten des Ostseeraumes in Kontakt kommen. Das ausschließlich in englischer Sprache gehaltene Betriebswirtschaftsstudium vermittelt, neben umfassenden Management- und Methodenkompetenzen auch soziales und interkulturelles Handlungsvermögen. Großen Wert legt die Hochschule Stralsund dabei auf eine hohe Sprachqualifikation. Das Erlernen einer zweiten Fremdsprache ist verpflichtend. Die Studierenden können zwischen Russisch, Norwegisch, Polnisch, oder Schwedisch wählen. Internationale Studierende belegen Deutsch als Fremdsprache. Auch die Fähigkeit interkulturellen Denkens und Handelns wird geschult. Studierende lernen die historischen, politischen und sozialen Entwicklungen des Ostseeraums von der Pieke auf kennen. Für die Zukunft rücken die Universität St. Petersburg und die Hochschule Stralsund noch näher zusammen. Für den Prorektor der Universität St. Petersburg, Prof. Dr. Dmitry Arseniev, unterzeichnete sein Stellvertreter Prof. PhD. Vladimir Shchepinin gemeinsam mit Rektorin Prof. Dr.-Ing. Petra Maier auf dem Russlandtag das bereits finalisierte Doppelabkommen. Ein russisch-deutscher Doppelabschluss soll Studierenden künftig den Zugang zum russischen und europäischen Arbeitsmarkt erleichtern. Frau Prof. Sholpan Gaisina und Frau Prof. Hiltgunt Fanning sowie deutsche und russische Studierende begleiteten die Delegation.

Ministerpräsidentin Manuela Schwesig begrüßt das Engagement der Hochschule ausdrücklich. Sie möchte die Zusammenarbeit auch bei Kunst, Kultur und im Bereich der Zivilgesellschaft deutlich intensivieren. Dabei setzt Schwesig auf den Dialog zwischen beiden Nationen. Anfang November werden sie anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Deutsch-Russischen Forums nach Moskau reisen und für 2019 ist ihre Teilnahme am Internationalen Wirtschafts­forum in St. Petersburg bereits fest eingeplant.

PM vom 30.10.2018 - Schwerpunkt Dänemark: Baltic Sea Forum findet zum 24. Mal an der Hochschule Stralsund statt

Auch in diesem Jahr folgten zahlreiche Gäste der Einladung der Hochschule zum zweitägigen Baltic Sea Forum in Stralsund. Mit seinen zahlreichen Vorträgen und Workshops gehört das Fachforum zu den wichtigsten Austauschplattformen für Akteure aus Wirtschaft und Politik des Ostseeraums.

Unter der Leitung von Prof. Dr. Björn Jacobsen organisieren Studierende des Studiengangs „International Management Studies in the Baltic Sea Region“ in jedem Jahr das traditionelle Baltic Sea Forum. Und das mit wachsendem Erfolg. Dabei steht immer ein anderes Land des Ostseeraums im Mittelpunkt. Diesmal entschieden sich die Organisatoren für Dänemark. Mit 5,8 Mio. Einwohnern gehört Dänemark im europäischen Vergleich eher zu den kleineren Ländern, muss den internationalen Vergleich jedoch nicht scheuen. Mit 21 % ist Deutschland eines der Hauptlieferländer (gefolgt von Schweden und den Niederlanden) und mit 15 % eines der Hauptabnehmerländer (gefolgt von Schweden, Großbritannien und den USA). In Ihrer Eröffnungsrede betont Rektorin Maier, dass Dänemark nicht umsonst schon lange als eine der wettbewerbsfähigsten Nationen der Welt gilt. Für Maier ist es eine logische Konsequenz, dass eine wissenschaftliche Einrichtung wie die Hochschule Stralsund mit einer exponierten Lage am nordöstlichen Rand Deutschlands und ihrer Nachbarschaft zu den baltischen und skandinavischen Anrainerstaaten, enge wissenschaftliche wie wirtschaftliche Partnerschaften pflegt. Maier setzt im Rahmen zunehmender Internationalisierungsbestrebungen nach wie vor auf eine regionale Infrastruktur und eine gute Partnerschaft zu den unmittelbaren Nachbarländern. Ihr ausdrücklicher Dank gilt den Projektleitern Evelyn Hinrich, Finn Horn und dem gesamten Projektteam. Insbesondere auch ihren Kollegen Prof. Hanslik, Prof. Rundshagen und Prof. Jacobsen. „Ohne Sie und Ihre wissenschaftliche Expertise, Ihre zahlreichen Kontakte und Ihr deutliches Engagement, wären Projekte wie diese nicht realisierbar.“

 

24.10.2018 -

Die Gletscher schmelzen…

25 Jahre Stralsunder Energie-Symposium

„Nutzung regenerativer Energiequellen und Wasserstofftechnik“

Zum Ende des vorigen Jahrhunderts haben Forscher der russischen Antarktis-Expeditionen Wostok den CO2-Gehalt der Luft über Jahrtausende hinweg in Bohrkernen aus dem ewigen Eis bestimmt. Die Auswertung ergab einen deutlichen CO2- Anstieg seit dem Beginn der Industrialisierung mit der immer stärkeren Nutzung von Kohle, Öl und Erdgas. Klimaforscher fanden eine Korrelation zur ansteigenden mittleren Temperatur der Erdatmosphäre. Verantwortungsvolle Wissenschaftler wie E. U. von Weizsäcker forderten seit dem, den Verbrauch von fossilen Energieträgern zurückzufahren. Denn die Klimaänderung ist keine Glaubensangelegenheit, sie ist messbare Realität.

Da der Energiebedarf beständig steigt, müssen verstärkt regenerative Energiequellen genutzt werden. Den Anteil von Wasserkraft und Geothermie zu erhöhen, erweist sich als besonders aufwändig und auch schwer durchsetzbar. So begann in den Achtzigerjahren der praktische Einsatz von Photovoltaik- und Windenergieanlagen. Die erste kommerzielle Windkraftanlage in Mecklenburg-Vorpommern ging am 10. Oktober 1989 in Wustrow auf dem Fischland ans Netz, damit war sie auch die erste in der DDR. Dank eines für viele Länder zum Vorbild gewordenen Einspeisegesetzes für erneuerbare Energien gestaltete sich die Erzeugung grünen Stroms zu einer Erfolgsstory in Deutschland, auch trug sie deutlich zur Industrialisierung Mecklenburg-Vorpommerns bei.

Damit kam aber auch elektrolytisch erzeugter Wasserstoff zur Energie-speicherung ins Spiel: Elektrische Netze sind nur bedingt in der Lage, schwankende Anteile wie Wind- oder PV-Strom aufzunehmen. Zur Vergleichsmäßigung müsste der grüne Strom in großem Stil gespeichert werden, um ihn im Bedarfsfall wieder einzuspeisen. Wasserstoff ist dazu als Kraftstoff für Gasmotore und -turbinen einsetzbar, die wiederum mit E-Generatoren gekoppelt sind, effizienter ist die direkte Stromerzeugung in Brennstoffzellen. Die Begrenzung der Wasserstoffnutzung auf den Stromsektor führt absehbar zur Kostenexplosion, während die erforderliche Dekarbonisierung eine viel breitere Nutzung der Wassersstofftechnologie notwendig macht: In der zukünftigen CO2-armen Wirtschaft übernimmt der grüne Wasserstoff nämlich eine Schlüsselrolle. Er ersetzt nicht nur den konventionellen Wasserstoff, der hauptsächlich aus Erdgas unter Freisetzung von CO2 hergestellt wird, sondern kann die Energiebedarfe in der Mobilität, Wärmebereitstellung und in der (chemischen) Industrie nachhaltig und CO2-frei bedienen. Hochgerechnet wird ein CO2-freies Deutschland dazu im Jahr 2050 die heutige weltweite Wasserstoffproduktion als Elektrolyseurkapazität benötigen.

Während der in Süddeutschland wirkende Vordenker Ludwig Bölkow die Kombination von Photovoltaik und Wasserstoff ins Auge fasste und die Stromerzeugung für Europa in Nordafrika vorschlug, entschied sich die inzwischen gegründete Hochschule in Stralsund für die Verknüpfung von für den Norden typisch gewordenen Windparks mit der Elektrolyse. In Stralsund wurde 1996 auf der Basis einer 100-kW-Windernergieanlage und eines 20-kW-Elektrolyseurs ein erstes Wasserstoff-Speicher-Kraftwerk im Labormaßstab eingeweiht: Außer der direkten Nutzung des grünen Wasserstoffs erfolgte seine Rückverstromung im mischgasbetriebenen Blockheizkraftwerk. Aller Anfang ist klein… Jedenfalls waren dies erste Schritte zu den heutzutage als Power-to-Gas bezeichneten Technologien, die mehr als zehn Jahre später weltweit mit einer Vielzahl von Projekten als wichtiges Element für eine erfolgreiche Energiewende begriffen wurden.

Diese spannende Entwicklung konnten tausende Ingenieure, die sich am Stralsunder Energiesymposium in den vergangenen 25 Jahren beteiligt haben, nicht nur kommentierend mitverfolgen. Die Konferenz gestaltete den Weg zur Energiewende mit. Studien, Projekte, Diskussionen, das Finden von Projektideen, Projektpartnern, Arbeitsgruppen, Austausch und Anregungen – all dies kennzeichnet so ein Symposium. Strategische und kurzfristige Ziele und Umsetzungen werden aufgezeigt, ermöglichen die Einordnung eigenen Engagements und den Studierenden einen motivierenden Berufseinstieg.

Die Stralsunder sind Mitglied in einer Reihe überregionaler Forschungs-verbünde, die mit ihren Arbeiten die Konferenz wesentlich prägen. Im Projekt „Netz-stabil“ wird insbesondere die Verbindung der Sektorenkopplung mit der Schaffung wirtschaftlich betreibbarer Speicher und die Übernahme von Netzdienstleistungen durch Einspeiser, Speicher und Verbraucher bearbeitet. „Metha-cycle“ widmet sich der Auslegung von Methanol-Speicherkreisen unter Nutzung von Elektrolysewasserstoff. Das Verbundprojekt „ELMAR“ will die Umsetzung emissionsfreier Schiffsantriebe in der Region u.a. angesichts der norwegischen Vorgabe CO2-freier Fjordschiffahrt ab 2026 voranbringen. Die Etablierung der für die Energiewende notwendigen neuen Technologien in der technischen Umsetzung als auch gesellschaftlichen Verankerung wird der Unternehmens- und Institutsverbund „Campfire“ begleiten.

Dies sind gute Gründe zum Besuch des Stralsunder Energiesymposiums. Die Veranstalter laden herzlich zur Teilnahme am diesjährigen 25. ein! Außer den ideellen Inhalten gibt es den erfahrungsgemäß gern angenommenen Laborrundgang, Probefahren der Brennstoffzellen-SUV’s (Fahrerlaubnis nicht vergessen!), Techniktouren zur Basisstation des größten deutschen Ostseewindparks und zum Max-Planck-Institut für Plasmaphysik – insgesamt also einen Besuch in der zukünftigen Energiewirtschaft.

Ein Gefühl für studentische Motivation an den Grenzen des physikalisch Machbaren gibt das Team ThaiGer-H2-Racing mit seinen Leichtrennwagen. Der zweimalige Europameistertitel bei den Wasserstoff-Prototypen und ein hervorragender 4. Platz des Schülerteams GreenDrive bei den Batterie-Prototypen dokumentieren die gelebte Verbindung von Teamgeist und fachlicher Brillianz.

Die Stralsunder Hochschule tut etwas, damit das Schmelzen der Gletscher eingedämmt werden kann. Sie auch?

Termin:          7. – 10.11.2018

Programm unter

https://www.hochschule-stralsund.de/forschung-und-transfer/institute/institut-fuer-regenerative-energiesysteme/

Konferenzbeitrag: 120 €, Tageskarte 60 €

Kostenfreie Teilnahme für Schüler, Studierende, Referenten und Mitglieder der Hochschule Stralsund

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Sehr geehrte Damen und Herren,

am Donnerstag, den 8. November um 12:30 Uhr findet für Pressevertreter ein Pressegespräch mit Referenten und den Organisatoren statt. Ort: Haus 4, Raum 300b.

 

15.10.2018 - Hochschule Stralsund: Deutsch-russischer Doppelabschluss in der Betriebswirtschaftslehre

Land bei russischen Investoren im oberen Mittelfeld.

Aus Anlass des bevorstehenden dritten Russlandstages des Landes Mecklenburg-Vorpommern hat die Hochschule Stralsund russische Unternehmen in Deutschland genauer betrachtet. Im Rahmen des „Russian Investment Monitors“ sind dabei mehr als 1.700 deutsche Unternehmen mit russischer Beteiligung analysiert worden. Das Ergebnis bestätigt nach Auffassung von Professor Björn P. Jacobsen das Engagement des Landes Mecklenburg-Vorpommern für die deutsch-russischen Wirtschaftsbeziehungen: „Bei dem Anteil der Unternehmen mit russischer Beteiligung liegt Mecklenburg-Vorpommern im Mittelfeld der deutschen Bundesländer, zwischen den beiden wirtschaftsstarken Standorten Nordrhein-Westfalen und Baden- Württemberg,“ erklärt Jacobsen.

Während die absolute Zahl der Unternehmen mit russischer Beteiligung in Mecklenburg- Vorpommern im Vergleich zum Spitzenreiter Berlin überschaubar ist, zeichnen sich die derzeitigen Investitionen durch Nachhaltigkeit aus. „Das Land hat in der Vergangenheit unterschiedliche Erfahrungen mit russischen Investoren gemacht. Die Analyse zeigt auf, dass das Engagement der letzten Jahre nachhaltig und wirtschaftsstrukturell wirksam ist“, so Jacobsen. Investitionen benötigen im Vergleich mit reinen Im- und Exportgeschäften ein weit höheres Maß an Vertrauen in das wirtschaftspolitische Umfeld. Der Russlandtag ist wichtiger Bestandteil im Rahmen der Vertrauensbildung. Die Hochschule Stralsund unterstützt das Land Mecklenburg-Vorpommern bei seiner Zielsetzung, die Handelsbeziehungen zu Russland zu intensivieren. So werden in dem Studiengang „International Management Studies in the Baltic Sea Region“ bereits seit Jahren Studierende für das internationale Umfeld ausgebildet, unter anderem auch in russischer Sprache unterrichtet.

Beide Partner, die Fachhochschule in St. Petersburg und die Hochschule Stralsund besiegeln ihre Partnerschaft und unterzeichnen anlässlich des Russlandtages mit der größten Fachhochschule in St. Petersburg einen Vertrag zur Einrichtung eines deutsch-russischen Doppelabschlusses. Studierende des Studiengangs „International Management Studies in the Baltic Sea Region“ können dann gleichzeitig einen deutschen und russischen Studienabschluss erwerben, gleiches gilt für die Studierenden der russischen Partnerhochschule. „Wir möchten die Kooperationen des Landes in Richtung Russland und speziell der Partnerregion unseres Bundeslandes seitens der Hochschule Stralsund tatkräftig unterstützen“, so Professorin Petra Maier, Rektorin der Hochschule Stralsund.

2. Kinder- und Bäumchenfest der Hochschule Stralsund – alle Familien sind herzlich willkommen

Am Freitag, den 5. Oktober 2018, feiert die Hochschule Stralsund bereits zum zwölften Mal ihr alljährliches Kinder- und Bäumchenfest. Nach der traditionellen Bäumchenpflanzung für neugeborene Hochschulkinder beginnt 15.30 Uhr das öffentliche Kinderfest vor und in der Mensa (Haus 3).
Alle Kinder und Familien sind herzlich eingeladen.


"Zum ersten Mal seit Ewigkeiten" begeistern Jennifer und Anja um 16 Uhr in der Elsa & Anna – Show mit Liedern aus dem Disneyfilm "Die Eiskönigin". Zusammen mit Klein und Groß singen, tanzen und toben wir anschließend zu bekannten Kinderliedern. Anschließend besucht Clown Bohnenstange unser Fest und verzaubert mit seiner Ballonmodelage. Zudem erwartet Sie wieder eine Hüpfburg, Ponyreiten sowie zahlreiche Bastelstände und Mitmachstationen.

Das Fest findet bei schlechtem Wetter in der Sporthalle und der Mensa statt, bei schönem Wetter wird auch draußen gefeiert.

Für Rückfragen und weitere Informationen steht Ihnen Frau Nancy Stange (Tel. 03831/457071) zur Verfügung. Per E-Mail erreichen Sie das Familiencenter der Hochschule Stralsund unter familiencenter@hochschule-stralsund.de.

 

26.09.2018 - Selbstständiges Wohnen im Alter

Hochschule Stralsund mit BMBF-Abschlussveranstaltung zu Gast im Rathaus der Hansestadt Stralsund.

Rektorin Prof. Petra Maier wirbt seit vielen Jahren aus Überzeugung für regionale Initiativen und Projekte und freute sich besonders über den Gruß aus der Hansestadt. Unter dem Motto „Wohnen im demographischen Wandel“ werden neue Formen der Wohnraumgestaltung und Mobilität aufgezeigt, die langfristige Selbstbestimmung in den eigenen vier Wänden bedeuten. Maier eröffnet in ihrem Beitrag mit einer einfachen Frage: „Ist es nicht unser aller Wunsch, noch möglichst lange in unserem Zuhause selbstbestimmt leben zu können? Wer von uns wäre bereit, sein Heim „vor seiner Zeit“ freiwillig aufzugeben?“. Laut der Online-Umfrage der Statista GmbH steht der Wunsch danach, gesund und fit zu bleiben, für 87% der Befragten ganz oben auf ihrer Agenda. Fragt man weiter, was die wichtigsten Wünsche im Alter sind, so rangieren der Wunsch danach kein Pflegefall zu werden und im eigenen zuhause zu leben ganz weit oben.

Gemeinsam mit der Universität Rostock, der Consileon Business Consultancy GmbH und der Hochschule Wismar wirbt Maier engagiert um eines der größten regionalen Förderprojekte. Ziel dabei ist es, die Wohnwirtschaft, regionale Unternehmen, politische Akteure und wichtige Träger aus Medizin und Pflege an einem Tisch zu bekommen. Noch nie wurde der demographische Wandel so ganzheitlich gedacht. Dabei liegt für Maier und ihre Mitbewerber der Schwerpunkt in der Kommunikation mit denjenigen, denen technische Neuerungen den Alltag erleichtern sollen. „Es soll nichts entwickelt werden, was letztendlich keiner braucht oder versteht“, so Prof. Teipel der Universität Rostock. „Im Besonderen Menschen mit Demenz benötigen Ansprache und Hilfestellung.“ Prof. Wienecke der Hochschule Wismar ergänzt dazu: „Insgesamt werden diejenigen, die am Ende den demographischen Wandel ganz konkret bewältigen müssen, intensiv eingebunden“.

Barrierefreies Bauen in bestehenden Immobilien stellt dabei eine große Herausforderung dar, ist aber längst überfällig. „Wir müssen eine gute und transparente Kommunikation mit der Wohnwirtschaft, den Fachkräften aus Pflege und medizinischer Versorgung, dem Handwerk und den Patienten selbst aufbauen“, betont Maier.

 

Pressemeldungen

20.07.2018 - Vortrag im Planetarium zu Sternbildern des Sommerhimmels

20.07.2018 - Vortrag im Planetarium zu Sternbildern des Sommerhimmels

Am Mittwoch, den 8. August 2018, 19:00 Uhr lädt der Förderverein der Hochschule Stralsund zu einem weiteren öffentlichen Vortrag in der Reihe „Der aktuelle Sternenhimmel über Stralsund“ in das Planetarium ein. 

Referent J. Wolfgang Herbst wird für alle Sterneninteressierte über die Sternbilder des Sommerhimmels und deren Sternbildsagen Interessantes berichten. Im Mittelpunkt des Vortrages stehen die Sommersternbilder Schwan, Lyra und Adler, die das Sommerdreieck bilden.

Die Veranstalter weisen darauf hin, dass keine Reservierungen vorgenommen werden können und die Platzkapazität begrenzt ist.

 

12.07.2018 - Ein Studium in Stralsund verspricht Freiheit und Abenteuer: Bewerbungsphase noch bis zum 31. August // Die Hansestadt Stralsund und ihre Hochschule trommeln gemeinsam um die Herzen künftiger Studierender

12.07.2018 - Ein Studium in Stralsund verspricht Freiheit und Abenteuer: Bewerbungsphase noch bis zum 31. August // Die Hansestadt Stralsund und ihre Hochschule trommeln gemeinsam um die Herzen künftiger Studierender

"Volle Fahrt voraus: amt. Rektorin Petra Maier und Oberbürgermeister Alexander Badrow im vollen Einsatz für Stralsund. Hansestadt und Hochschule gehen gemeinsam Themen, Projekte und Herausforderungen an, als erstes die Werbung für ein Studium in Stralsund."
Fotonachweis: Christian Rödel

Plakate und Citylights sind nicht zu übersehen: Die Hochschule Stralsund beklebt mit ihrem Motiv alle Flächen, die in Stralsund und auf Rügen noch zu kriegen sind. Schließlich hat die Reisezeit längst begonnen und Besucher, Gäste und Einheimische sollen einmal mehr auf den Hochschulstandort unmittelbar am Strelasund aufmerksam gemacht werden.

„Mit der aktuellen Kampagne möchten wir zeigen, dass wir als Hochschule auch anders können und die Schlagzeilen der Vergangenheit endlich hinter uns lassen wollen“, erklärt die amtierende Rektorin Petra Maier selbstkritisch. „Es ist an der Zeit, dass wir unser fachliches und pädagogisches Know-how wieder in den Mittelpunkt unserer Kommunikation stellen und junge Menschen davon überzeugen, dass sich studieren und leben in Stralsund nicht nur lohnen, sondern langfristig auszahlen“, ist sich die amtierende Rektorin sicher.

Dabei überzeugt die Hochschule Stralsund einmal mehr mit maritimem Flair und Lebensqualität. Getreu dem Motto: Studieren, wo andere Urlaub machen. Die Hochschule, die sich aus den drei Fakultäten Wirtschaft, Maschinenbau sowie Elektrotechnik und Informatik zusammensetzt, achtet bei der Ausbildung ihrer Studierenden konsequent auf eine interdisziplinäre Zusammenarbeit. Zahlreiche Kooperationen, u. a. mit Unternehmen in der Stadt Stralsund und Umgebung stellen sicher, dass die Studierenden sich nicht in einen Elfenbeinturm zurückziehen, sondern ganz konkret an Lösungen arbeiten, die später im Berufsleben gefragt sind.

„Im Unterschied zu größeren Hochschulen sind unsere Teams überschaubar – man kennt sich persönlich“, sagt Maier. „Das enge Betreuungsverhältnis ist ein entscheidender Qualitätsvorteil. Denn nur, wenn Studierende und Professoren bei der Projektarbeit Hand in Hand arbeiten, entwickelt sich echtes Praxis-Know-how. Die neuen Erkenntnisse finden bei uns zudem schnellen Eingang in die theoretischen Lerninhalte.“ Aktuell sind rund 2.200 Studierende an der HOST eingeschrieben. Ein familiäres Verhältnis prägt das Leben auf dem Campus: Hörsaal, Mensa und das legendäre Studentenwohnheim „Holzhausen“ sind fußläufig erreichbar. Viele Studentenunterkünfte und Sportstätten liegen auf dem Campus - direkt an der Ostsee mit eigenem Zugang zum Wasser. Der hochschuleigene Wassersportverein bietet Segelkurse an. Und nach dem Motto – wer hart arbeitet muss auch kräftig feiern - werden hier im Sommer Beach-Partys und Live-Events organisiert.

Mit der aktuellen Kampagne bewegt die Hochschule sich auf neues Terrain. Bislang hat es eine Kampagne in diesem Format nicht gegeben. „Design, Copy und Farben richten sich gezielt an junge Menschen, die noch unentschlossen sind, noch nicht den großen Fahrplan in der Tasche haben und auf der Suche sind – nach Freiheit, Abenteuer, aber auch nach Orientierung und Identität“, erklärt Julia Danne, Leiterin der Hochschulkommunikation, die mit ihrem Team die Kampagne entwickelt hat. Die zentrale Botschaft: Es ist cool, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen und Verantwortung für sich zu übernehmen. Trotzdem ist es nicht spießig, direkt nach dem Abitur zu studieren. Gerade weil ich mich um meine Zukunft kümmere, erlebe ich Freiheit und Abenteuer mehr denn je.

Noch bis zum 31. August können sich Studieninteressierte an der Hochschule Stralsund bewerben. Wer noch unentschlossen ist kann bis dahin das Angebot der Studierendenberatung in Anspruch nehmen oder die Gelegenheit nutzen, nach terminlicher Vereinbarung, mit Professoren selbst ins Gespräch zu kommen. Weitere Informationen erteilt Ansprechpartnerin Carola Woller unter studienberatung@hochschule-stralsund.de oder unter 03831 456532.



Bildunterschrift: "Volle Fahrt voraus: amt. Rektorin Petra Maier und Oberbürgermeister Alexander Badrow im vollen Einsatz für Stralsund. Hansestadt und Hochschule gehen gemeinsam Themen, Projekte und Herausforderungen an, als erstes die Werbung für ein Studium in Stralsund."

Fotonachweis: Christian Rödel

 

 

 

 

 

10.07.2018 - Shell Eco-marathon 2018 in London: Europameistertitel für das ThaiGer-H2-Racing Team der Hochschule Stralsund

10.07.2018 - Shell Eco-marathon 2018 in London: Europameistertitel für das ThaiGer-H2-Racing Team der Hochschule Stralsund

Auch in diesem Jahr konnte das ThaiGer-H2-Racing Team der Hochschule Stralsund den Titel beim Shell Eco-marathon verteidigen und in der Kategorie der Wasserstoff-Prototypen wiederholt den Sieg nach Hause holen.

Der Shell Eco-marathon Europe ist der weltgrößte Energieeffizienzwettbewerb und auch in diesem Jahr traten mehr als 143 Teams aus ganz Europa und Nordafrika im Queen Elisabeth Olympia Park gegeneinander an. Dabei rang das Team der Hochschule Stralsund in der Kategorie „Wasserstoffelektrische Prototypen“ mit zwölf weiteren Teams um den Europameistertitel. Mit nur einem Kubikmeter Wasserstoff zeigte die Ergebnisanzeige nach dem ersten Wertungslauf 779 Kilometer an. Damit hatte das ThaiGer-H2-Racing Team bereits von Beginn an die Nase vorn. Auch Rahmenbedingungen und technische Organisation wurden in diesem Jahr einmal mehr professionalisiert. Die Vorbereitung auf das große Rennen lief auf Hochtouren, alle fassten mit an. „Durch die gedrosselte Stromversorgung endete unser Probelauf vorzeitig, dafür war der erste Wertungslauf ein voller Erfolg. Nach 15 Runden mit je 945 Metern ließ Fahrerin Theresa Thiem den ThaiGer ausrollen“, so Projektleiter Dr. Johannes Gulden. Mit einem Verbrauch von 18,3 Litern, also 1,62 Gramm setzte sich das Team an die Spitze der Rangliste und ließ Turin hinter sich.

Mit dem ThaiGer V startete in London gleichzeitig erstmals das Greendrive-Team des Stralsunder Schulzentrum am Sund unter der Leitung von Detlef Mittelstädt in der Klasse der Batterie-Prototypen. Mit nur minimalem Abstand auf die Vorjahressieger aus Italien erreichten diese einen ordentlichen vierten Platz und ließen unter anderem die Vorjahresdritten der TU Graz weit hinter sich.

 

28.06.2018 - Vortragsreihe Familienleben an der Hochschule Stralsund „Social Media – Fluch und Segen für Familien“

28.06.2018 - Vortragsreihe Familienleben an der Hochschule Stralsund „Social Media – Fluch und Segen für Familien“

Im Rahmen der Vortragsreihe Familienleben organisiert die Hochschule Stralsund für  alle Interessierten am 4. Juli 2018 um 19:00 Uhr einen Vortrag „Social Media – Fluch und Segen für Familien“ in Haus 4, Hörsaal 8.

Marco Bittner vom Chamäleon Stralsund e.V. ist im Bereich Jugendsozialarbeit  vorrangig für Sucht- und Medienprävention zuständig. In seinem Vortrag wird er die Gefahren und auch die Chancen der digitalen Welt veranschaulichen.
Worin liegen die Gefahren und auch die Chancen der digitalen Welt? Woran erkenne ich, ob mein Kind oder mein*e Partner*in abhängig ist von Computerspielen? Welche Möglichkeiten gibt es, um sich vor diesen Gefahren zu schützen und wer kann mir helfen?

Für Fragen steht Nancy Stange, Mitarbeiterin des Familiencenters der Hochschule Stralsund, gern zur Verfügung Tel.: 03831 – 45 7071, E-Mail: familiencenter@hochschule-stralsund.de

22.06.018 - Preisträger des Hochschul-Ideenwettbewerbs in Stralsund prämiert

22.06.018 - Preisträger des Hochschul-Ideenwettbewerbs in Stralsund prämiert

Zahlreiche Gäste folgten der Einladung der Hochschule Stralsund zur Prämierung der Preisträger des diesjährigen Hochschulideenwettbewerbes „Inspired – Der Ideenwettbewerb. In MV.“ am 20. Juni 2018.

Von den 40 angemeldeten Ideen durften die besten 11 Ideenträger ihre Ideen vor einer Jury aus Vertretern von Wirtschaft und Wissenschaft unter Leitung des Juryvorsitzenden Prof. Dr. Heiko Auerbach präsentieren.

Den 1. Platz und 1.500 EUR von der Sparkasse Stralsund gewannen Arnold Lange und Mathias Kuttig mit ihrer Idee „RoBrix“, die aus einem Forschungsprojekt der Hochschule hervorging. Bei RoBrix handelt es sich um ein wandlungsfähiges und mobiles Robotersystem. Über den 2. Platz und 1.234 EUR des Stralsunder Mittelstandsvereins e.V. konnte sich Hannes Mirow freuen, der in Kürze mit der Herstellung und dem Vertrieb passgenauer Schienbeinschützer für Fußballer beginnt. Tim Stoye und Paul Netzel sicherten sich mit ihrer Idee „Memoboard“, die Alzheimerpatienten eine bessere Lebensqualität ermöglichen soll, nicht nur den mit 500 EUR dotierten 3. Platz der Brunel GmbH, sondern konnten zusätzlich sowohl den mit 1.000 EUR dotierten Sonderpreis Technik von ml&s sowie den mit 500 EUR ausgelobten Sonderpreis für die innovativste Idee der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft gewinnen.

Erstmalig in diesem Jahr wurde der mit 1.000 EUR dotierte Sonderpreis „E-Mobilität auf dem Wasser“ der Wirtschaftsfördergesellschaft Vorpommern an das Team um Christoph Hering für die Idee „Pedelec Boat“ vergeben. Die weiteren Sonderpreise in Höhe von je 500 EUR gingen an das internationale Team um Anton Förster, gestiftet von der adesso AG sowie an die Idee für ein innovatives Beleuchtungssystem für das Team um Jonas Trittler, die von Intero Technologies prämiert wurden. Die besten Ideenträger werden die Stralsunder Hochschule nun beim Landeswettbewerb am 19.07. in Wismar vertreten.

19.06.2018 - Kanzlerwahl an der Hochschule Stralsund: Erweiterter Senat wählt Micha Leckebusch zum neuen Kanzler

19.06.2018 - Kanzlerwahl an der Hochschule Stralsund: Erweiterter Senat wählt Micha Leckebusch zum neuen Kanzler


 Micha Leckebusch wird im dritten Wahlgang mit der erforderlichen Mehrheit der Stimmen zum neuen Kanzler der Hochschule Stralsund gewählt.

„Ich freue mich über das entgegengebrachte Vertrauen und auf eine gute Zusammenarbeit“, so Leckebusch sichtlich erfreut. Der 1966 in Siegen geborene, studierte Betriebswirt ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt seit 1996 in Erfurt. Als Finanzdezernent war er zuvor an der Universität Leipzig und an der Universität Düsseldorf tätig. Nach der Bestellung durch das Ministerium wird Micha Leckebusch das Amt des Kanzlers zum 1. Januar 2019 übernehmen. Das Rektorat heißt Leckebusch herzlich willkommen und blickt neugierig einer guten und spannenden Zusammenarbeit entgegen.

15.06.2018 - Vortragsreihe Familienleben: „Betreuungsrecht, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung“ Vortrag an der Hochschule Stralsund

15.06.2018 - Vortragsreihe Familienleben: „Betreuungsrecht, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung“ Vortrag an der Hochschule Stralsund

Die Hochschule Stralsund lädt im Rahmen der Vortragsreihe „Familienleben“ alle Interessierten am 20. Juni 2018 um 17:30 Uhr zum Vortrag „Betreuungsrecht, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung“ ins Haus 4 Hörsaal 3 ein.

In dieser Veranstaltung wird Frau Anke Novakov zum Betreuungsrecht, zur Vorsorge-vollmacht und Patientenverfügung informieren.

Haben Sie sich eigentlich schon einmal überlegt, was passiert, wenn Sie einen Unfall haben? Wer darf entscheiden, wo und wie Sie behandelt werden? Wer kümmert sich um Ihren Alltag, wie bspw. Versicherungen, die Kinder oder auch nur die Krankmeldung beim Arbeitgeber? All diese Aufgaben werden dann von Ihren nahen Angehörigen übernommen, aber diese dürfen das nur, wenn Sie entsprechende Vorkehrungen getroffen haben. Selbst bei Ehepaaren, ist es nicht automatisch so, dass der Partner sämtliche Entscheidungen übernehmen darf. Das Gleiche gilt, wenn Kinder ihre Eltern betreuen möchten. Wie genau Sie im Ernstfall Ihren Angehörigen viel Papierkram und entsprechende Behördengänge ersparen können, wird Frau Novakov Ihnen in dieser Veranstaltung praxisnah erklären.

Die Referentin Frau Novakov ist seit über 20 Jahren in der Betreuungsbehörde tätig und hat mit der Kreisgebietsreform die Leitung des Fachgebietes übernommen. In der Betreuungsbehörde arbeiten insgesamt 12 Mitarbeiter*innen an vier Standorten in Stralsund, Grimmen, Ribnitz-Damgarten und Bergen auf Rügen.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Nancy Stange, Familiencenter der Hochschule Stralsund, Tel.: 03831 – 45 7071, E-Mail: familiencenter@hochschule-stralsund.de

13.06.2018 - Preisverleihung Hochschulideenwettbewerb Über 40 Ideen wurden von Studierenden und Absolventen aller Fakultäten der Hochschule Stralsund eingereicht

13.06.2018 - Preisverleihung Hochschulideenwettbewerb Über 40 Ideen wurden von Studierenden und Absolventen aller Fakultäten der Hochschule Stralsund eingereicht

Am Mittwoch, dem 20. Juni 2018, ab 17:00 Uhr, findet die festliche Prämierungsfeier im Foyer von Haus 19 (Fakultät für Maschinenbau) statt.
Mit Wissen und Forschung Geld verdienen – das ist das Ziel von "Inspired - Der Ideenwettbewerb. In MV.“, ein Verbundprojekt der Hochschulen in Mecklenburg-Vorpommern sowie verschiedener außeruniversitärer Forschungseinrichtungen unter Trägerschaft des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit.

Nachdem die besten Ideenträger ausgewählt wurden und diese ihre Idee vor der Fachjury präsentiert haben, erfolgt nun die Prämierung. Zahlreiche Unterstützer haben auch in diesem Jahr wieder dazu beigetragen, dass die Hochschule Stralsund die Ideenträger mit attraktiven Geld- und Sachpreisen auszeichnen kann.

Wieder einmal zeigt der Ideenwettbewerb, dass weit vor der Unternehmensgründung kreative Ideen identifiziert, weiterentwickelt und durch eine intensive Unterstützung der Partner zur Gründungsreife geführt werden müssen. Dass dies zum Erfolg führen kann, haben Unternehmensgründungen wie GWA Hygiene, Treibholz und Suncruisr bewiesen.

12.06.2018 - Rektorenwahl an der Hochschule Stralsund: Erweiterter Senat wählt mit entschiedener Mehrheit Petra Maier als neue Rektorin

12.06.2018 - Rektorenwahl an der Hochschule Stralsund: Erweiterter Senat wählt mit entschiedener Mehrheit Petra Maier als neue Rektorin

Am Dienstag, dem 12. Juni 2018 wählte der Erweiterte Senat mit 25 von 34 anwesenden Senatsmitgliedern die derzeit amtierende Rektorin Prof. Dr.-Ing. Petra Maier zur neuen Rektorin der Hochschule Stralsund.

Nach nur einem Wahlgang stand das Ergebnis fest. Petra Maier soll künftig als gewählte Rektorin die Geschäfte der Hochschule Stralsund lenken und leiten. Maier wurde mit 25 zu 7 Stimmen für den zweiten Kandidaten gewählt, 2 Stimmabgaben wurden als ungültig gewertet. Dabei positionierte sich die amtierende Rektorin deutlich in ihrem zweiten Vortrag. Vorgesehen war, dass sich, nach einem ersten Wahlversuch am 15. Mai 2018, heute erneut vier Kandidaten dem Wahlprozedere stellen sollten. Ein Kandidat hat seine Bewerbung zurückgezogen, ein weiterer Kandidat hat seine Bewerbung aufrechterhalten ohne noch einmal vor dem Erweiterten Senat vorzusprechen und eine weitere Absage erfolgte kurzfristig.

„Als Rektoratsmitglied bin ich überzeugt, dass der Erweiterte Senat mit der Wahl Petra Maiers zur Rektorin eine sehr gute Entscheidung für die Hochschule Stralsund getroffen hat. So sind Kontinuität und Stabilität gewahrt und die Hochschule kann ihren Kurs in Richtung Zukunftsfähigkeit fortsetzen“, erklärt Prof. Dr. Dirk Engel, Prorektor für Studium und Lehre.

Petra Maier wurde am 22. August 1972 im Süden von Berlin geboren, studierte an der TH Wildau und absolvierte ihre Promotion in Loughborough (UK). Sie ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen in der Nähe von Stralsund. „Meine Familie und ich haben hier in der Region unsere Heimat gefunden. Wir fühlen uns hier sehr verbunden“, betont Maier. Seit über einem Jahrzehnt lehrt und forscht Maier als Professorin für Maschinenbau an der Hochschule Stralsund und ist überzeugt, dass man gerade hier in der Region sehr viel bewegen kann. Für Maier trage vor allem eine starke Auseinandersetzung mit der Region zum Erfolgsrezept einer national wie international erfolgreichen Hochschule bei. „Nur wer lokal verankert ist, über starke Wurzeln und belastbare Netzwerke verfügt, kann auch international erfolgreich agieren“, ist Maier überzeugt. Der Hochschule selbst stehen große Herausforderungen bevor. Eine jüngst nur hochschulintern bekannte Mitarbeiterbefragung, die heute in Auszügen von der Ostsee-Zeitung veröffentlicht wurde, zeigt hingegen ein geteiltes Stimmungsbild. „Es gibt konstruktive und nachvollziehbare Kritik, aber auch einige wenige Mitarbeiter, die mit destruktiven Äußerungen die hervorragende tägliche Arbeit von Professoren und Mitarbeitern in Abrede stellen“, ist Maier überzeugt. Bereits in ihrer Bewerbungsrede setzte Maier Schwerpunkte in den Bereichen Personalpolitik und Führungskultur. „Es ist wichtig, dass wir auf die Befragung reagieren und die konstruktive Kritik der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ernst nehmen“, erklärt Maier. „Es muss uns gelingen an einem Strang zu ziehen, aber bitte in die gleiche Richtung.“

06.06.2018 - Hoher Besuch bei den Stralsunder Steuerwissenschafts- und Praxistagen

06.06.2018 - Hoher Besuch bei den Stralsunder Steuerwissenschafts- und Praxistagen

Am Montag, dem 11. Juni 2018, mit Beginn um 10.30 Uhr, finden zum 5. Mal in Zusammenarbeit mit BeSt² (Berlin-Stralsunder Zentrum für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre) die Stralsunder Steuerwissenschafts- und Praxistage in der Fakultät für Wirtschaft (Haus 21, Hörsaal 4) an der Hochschule Stralsund statt.

Auch in diesem Jahr ist der Fakultät für Wirtschaft, unter der Leitung des Dekans Prof. Dr. Heiner Richter, erneut eine hochkarätige Besetzung gelungen. Neben zahlreichen Referenten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik werden auch der Vorsitzende Richter des IV. Senats des Bundesfinanzhofs aus München, Michael Wendt, der Finanzminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern aus Schwerin sowie die Ministerialrätin des Bundesfinanzministeriums aus Berlin der Veranstaltung beiwohnen.

In Beiträgen aus Wissenschaft, Rechtsprechung, Verwaltung und Beratungspraxis werden Brennpunkte des deutschen und internationalen Steuerrechts referiert und diskutiert. Besondere Höhepunkte bilden dabei die Amtsveranlagung für Rentnerinnen und Rentner, die Auswirkungen der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs auf das nationale Steuerrecht sowie die aktuellen Entwicklungen in der Besteuerung der Personengesellschaften. Für weiteren Gesprächsstoff sorgen außerdem ungeklärte Rechtsfragen bezüglich der Gewerbesteuer sowie das Anti-BEPS-Projekt der OECD und der G-20-Staaten.

Weitere Informationen und das entsprechende Tagungsprogramm finden Sie im Veranstaltungskalender auf der Webseite der Hochschule Stralsund. Eine Teilnahmegebühr wird nicht erhoben.

04.06.2018 - Studium generale "Digitale Transformation: Lösungsansätze einer auf den Gesundheitsmarkt spezialisierten Bank

04.06.2018 - Studium generale "Digitale Transformation: Lösungsansätze einer auf den Gesundheitsmarkt spezialisierten Bank

Am Mittwoch, dem 13. Juni 2018, findet um 18:00 Uhr in Haus 21, Hörsaal 4 ein weiterer Vortrag der Veranstaltungsreihe Studium generale an der Hochschule Stralsund statt. Damian Beldycki, Digital Leader apoFuture, von der Deutschen Apotheker-und Ärztebank, Düsseldorf spricht zum Thema "Digitale Transformation: Lösungsansätze einer auf den Gesundheitsmarkt spezialisierten Bank".
Die Finanzbranche steht, wie die übrige Wirtschaftswelt, vor einem Wandel, der unter dem Megatrend Digitalisierung zusammengefasst wird. Eine generelle Blaupause für die Digitalisierung der Finanzbranche existiert nicht. Unter dem Schlagwort Digitalisierung entstehen aber bereits heute zahlreiche neue Finanzprodukte, es werden bestehende Produkte und Dienstleistungen verbessert und dabei oft die Grenzkosten der Abwicklungsprozesse gesenkt. Zusätzlich ist die apoBank, als spezialisierte Bank im Gesundheitsmarkt, von der Digitalisierung des Gesundheitsmarktes strukturell betroffen. Unter dem Schlagwort „DigitalHealth“ entstehen neue Entwicklungspfade, wie computergestützte Diagnostik und Therapie oder Wearables und Tracking, die ebenfalls den Gesundheitsmarkt fundamental transformieren werden.
Ziel des Vortrags ist es, einen Überblick über die Herausforderungen für Finanzdienstleister durch die Digitalisierung zu geben. Des Weiteren werden aktuelle Lösungsansätze aus der Praxis der apoBank vorgestellt. Dabei wird ein besonderer Fokus auf die kulturelle Komponente der Digitalen Transformation gelegt.

04.06.2018 - Vortrag mit Experimenten zur Plasmaforschung

04.06.2018 - Vortrag mit Experimenten zur Plasmaforschung

Am Mittwoch, dem 13. Juni findet an der Hochschule Stralsund ein öffentlicher Experimentalvortrag zum Thema "Plasma – Der 4. Aggregatzustand - Vielfalt in Forschung und Anwendung" statt.

Prof. Dr. Jürgen Röpcke und Dr. Jörg Ehlbeck vom Leibniz-Institut fürPlasmaforschung und Technologie e. V. werden im Haus 5, Hörsaal 1 derHochschule über den sogenannten "4. Aggregatzustand" sprechen und interessante Demonstrationsversuche vorführen sowie über die neuesten Anwendungsgebiete sprechen. 

Alle Interessenten sind dazu herzlich eingeladen. Beginn ist 17:30 Uhr. 



30.05.2018 - Harvard und Hochschule Stralsund ziehen bei neuem „Health-Master“ an einem Strang

30.05.2018 - Harvard und Hochschule Stralsund ziehen bei neuem „Health-Master“ an einem Strang

Stralsund – 29. Mai 2018. Ab 2019 startet die Hochschule Stralsund (HOST) mit dem neuen Masterstudiengang „Gesundheitsökonomie“. Der Clou: Sowohl Absolventen der Gesundheitswissenschaften als auch der Wirtschaftswissenschaften steht der „Health-Master“ offen. Der Studienplan bereitet dabei gezielt auf die digitale Transformation im Gesundheitswesen vor.  Hervorragende Teilnehmer können ihre Abschlussarbeit oder ein Projekt an der renommierten Harvard University in den USA durchführen.

„Mit dem neuen Masterprogramm setzt die Hochschule Stralsund den seit 2017 in der Forschung eingeschlagenen Weg konsequent fort und gibt bundesweit neue Impulse für die Gesundheitsökonomie“, sagt Thomas Mayrhofer, Professor für Volkswirtschaftslehre an der HOST sowie Lecturer an der Harvard University in Boston. Im Forschungsschwerpunkt für Gesundheitstechnologien (E-Health) und Gesundheitswirtschaft der Hochschule Stralsund sind bereits mehr als ein Dutzend Professoren aktiv.

Stralsund hat weltweit renommierte Forschungspartner
Die Hochschule Stralsund ist zudem in ein weltweites Forschungsnetzwerk eingebunden und kooperiert in den USA mit der Harvard University, der Duke University, sowie der Oregon Health and Science University. Zusätzlich gibt es verschiedene Projekte mit den Universitäten Yale, Cornell, Brown, Chicago sowie Los Angeles und noch zahlreichen anderen. In diesem Zusammenhang übernimmt Stralsund beispielsweise die Datenauswertung für große klinische Studien, die in den USA durchgeführt werden. „Allein in meiner Arbeitsgruppe werden derzeit rund 20 Projekte mit den Universitäten Harvard und Duke betreut“, berichtet Professor Mayrhofer. Für hervorragende Studierende besteht daher die Möglichkeit, ihre Abschlussarbeit oder ein Projekt an der medizinischen Fakultät der Harvard University in Boston im Flaggschiff-Krankenhaus durchzuführen (Massachusetts General Hospital).

Digitalisierung im Gesundheitswesen
Die Stralsunder Forscher treiben darüber hinaus zukunftsweisende Themen für das Gesundheitswesen von morgen voran. Von zentraler Bedeutung dabei: die Digitalisierung. Das neue Masterprogramm bietet den Studenten die Chance, sich in drei digitalen Bereichen zu spezialisieren: Mit der Fachkompetenz „Informationssysteme“, die etwa für die Anwendung der Telemedizin benötigt wird, „Datenmanagement“ - mit Blick auf Ressourcensteuerung im Gesundheitswesen - oder „IT-Sicherheit“. „Die digitale Transformation im Gesundheitswesen läuft auf Hochtouren“, sagt Professor Mayrhofer. „Das Anwendungspotential ist riesig - wird in Deutschland aber bislang nur ansatzweise genutzt.“  Die Einführung von Videosprechstunden, digital gestützter Fernbetreuung oder die elektronische Patientenakte werden rege diskutiert. Die Folge: Für die medizinische Versorgung müssen neue digitale Fähigkeiten entwickelt werden. „Diese neuen Kernkompetenzen vermittelt die Hochschule Stralsund in ihrem neuen Masterprogramm. Für unsere Absolventen sehen wir daher hervorragende Perspektiven in der Gesundheitswelt von morgen“, so Professor Mayrhofer.

Über die Hochschule Stralsund
Die Hochschule Stralsund hat sich mit dem Leitgedanken „Praxis verstehen – Chancen erkennen – Zukunft gestalten“ ein ambitioniertes Leitbild gegeben, an dessen Verwirklichung sie über Jahre kontinuierlich arbeitet. Sie zeigt ihr unverwechselbares Profil auf den Gebieten Informatik, Technik, Tourismus und Wirtschaft. Sie bietet eine praxisorientierte Lehre und Forschung, gerichtet auf Interdisziplinarität, gesellschaftliche Relevanz und beruflichen Anwendungsbezug. Ein vertrauensvoller Umgang von Lehrenden und Studierenden sowie die engagierte Förderung frauenspezifischer Belange prägen das Hochschulklima. Familienfreundliche Studien- und Arbeitsbedingungen erleichtern die Vereinbarkeit von Studium, Beruf, Familie und ermöglichen Chancengleichheit zwischen Hochschulmitgliedern ohne und mit familiären Aufgaben. Die Hochschule Stralsund stellt sich flexibel den vielfältigen Herausforderungen in der Hochschulausbildung zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Dies zeigt sich in ihren innovativen Bachelor- und Masterstudiengängen. Ergänzend entwickelt sie arbeitsmarktgerechte Weiterbildungskonzepte für ein lebenslanges Lernen. Die Hochschule Stralsund fördert in hohem Maße die Internationalisierung zur fachwissenschaftlichen Zusammenarbeit in Lehre und Forschung. Die Hochschule Stralsund pflegt intensive Kontakte zu Wirtschaftsunternehmen und anderen nationalen sowie internationalen Einrichtungen. Sie versteht sich als Motor der regionalen Wirtschaft und als Partner der kleinen und mittleren Unternehmen Vorpommerns.


29.05.2018 - STRALSUND? LÄUFT! – UNSERE STADT GEGEN BLUTKREBS

29.05.2018 - STRALSUND? LÄUFT! – UNSERE STADT GEGEN BLUTKREBS

Großer Spendenlauf mit Typisierungsaktion in Stralsund

Am Sonntag, dem 24.06.2018, organisieren neun Tourismusstudentinnen der Hochschule Stralsund mit Unterstützung des Lions-Club Stralsund für die DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei) einen Spendenlauf auf dem Gelände der Hochschule Stralsund mit Livemusik und Grillen für Jung und Alt, um auf das wichtige Thema Knochenmarkspende aufmerksam zu machen.

Von 13.00 Uhr an besteht die Möglichkeit, sich vor Ort über die Arbeit der DKMS zu informieren und sich idealerweise direkt als Knochenmarkspender typisieren zu lassen. Für alle teilnehmenden Läufer geht es dann um 15.00 Uhr direkt von der Hochschule Stralsund aus auf die 5 Kilometer lange Rundstrecke am Sund entlang.

Im Anschluss an den Lauf sind alle Teilnehmer und alle interessierten Stralsunder Bürger herzlich zu einem bunten Programm mit Live-Musik und Grillen eingeladen.

Gegen eine Startgebühr von 5 Euro können sich Interessierte an unserem Stand bei den Hafentagen Stralsund am ersten Juniwochenende sowie am 30.05.2018, 31.05.2018, 12.06.2018 und 21.06.2018 von jeweils 11.00 Uhr -14.00 Uhr im Mensafoyer der Hochschule Stralsund für den Lauf anmelden.

29.05.2018 - Stralsunder Studierende auf Wirtschaftskonferenz in Schweden

29.05.2018 - Stralsunder Studierende auf Wirtschaftskonferenz in Schweden

Acht Studierende in Malmö - Themenschwerpunkt „Feste Fehmarnbeltquerung“

Acht Studierende des Studiengangs "International Management Studies in the Baltic Sea Region" sind am 28. und 29. Mai auf eine internationale Wirtschaftskonferenz nach Malmö (Schweden) eingeladen. Sie werden dort unter anderem an einem Workshop zur zukünftigen Entwicklung der Wirtschaftsregion Malmö - Kopenhagen - Hamburg teilnehmen und gemeinsam mit Wirtschaftsvertretern Zukunftsszenarien erarbeiten. "Die Einladung unserer Studierenden auf die Konferenz ist eine Anerkennung ihrer Kompetenz zu dem Thema der Festen Querung über den Fehmarnbelt", so Prof. Dr. Björn P. Jacobsen von der Hochschule Stralsund (HOST), der die Studierenden begleitet.

Im vergangenen November hatten die Studierenden eine Studie zur Wahrnehmung des europäischen Großprojektes "Feste Fehmarnbeltquerung" angefertigt und unter anderem dem Vorsitzenden des Verkehrsausschusses im dänischen Parlament vorgestellt. Daneben wurden die Studienergebnisse auch dem staatlichen dänischen Unternehmen Femern A/S, das mit dem Bau der Festen Fehmarnbeltquerung beauftragt ist, vorgestellt. Von dort erhielten die Studierenden jetzt die Einladung ihr Wissen im Rahmen der Konferenz in Malmö einzubringen.
Der Studiengang "International Management Studies in the Baltic Sea Region" bereitet die Absolventen auf eine Berufstätigkeit in einem internationalen Umfeld, schwerpunktmäßig in einem Ostseeanrainerstaat vor. Jährlich zum Wintersemester nehmen zwischen 40 und 50 Studierende das komplett englischsprachige Studium an der Hochschule Stralsund auf.

16.05.2018 - Vortrag im Planetarium zu Sternbildern des Frühlinghimmels

16.05.2018 - Vortrag im Planetarium zu Sternbildern des Frühlinghimmels

Am Donnerstag, den 24. Mai 2018, 19:00 Uhr lädt der Förderverein der Hochschule Stralsund zu einem weiteren öffentlichen Vortrag in der Reihe „Der aktuelle Sternenhimmel über Stralsund“ in das Planetarium ein.

Referent J. Wolfgang Herbst wird an diesem Abend Interessantes über die Sternbilder des Frühlinghimmels und deren Sternbildsagen berichten sowie Antworten darauf geben, warum das Osterfest zu wechselnde Zeiten stattfindet. Im Mittelpunkt steht u. a. das Sternbild Jungfrau.

Die Veranstalter weisen darauf hin, dass keine Reservierungen vorgenommen werden können und die Platzkapazität begrenzt ist.


15.5.2018 - Informationen zur Wahl einer neuen Rektorin /eines neuen Rektors der Hochschule Stralsund

15.5.2018 - Informationen zur Wahl einer neuen Rektorin /eines neuen Rektors der Hochschule Stralsund

Die Wahl einer neuen Rektorin / eines neuen Rektors kam in der heutigen Sitzung des 1. Erweiterten Senats nicht zu Stande. Die im dritten Wahlgang erforderliche Mehrheit der anwesenden Mitglieder des 1. Erweiterten Senats wurde von keinem der in diesem Wahlgang zur Wahl stehenden Kandidat*innen erreicht.

Das weitere Verfahren richtet sich nach der Wahlordnung. Zur Neuwahl kann der Senat die Nominierungsliste bestätigen, ergänzen oder neu aufstellen.

09.05.2018 - Hochschulranking: Hochschule Stralsund erreicht sehr gute Ergebnisse im Fach Informatik

09.05.2018 - Hochschulranking: Hochschule Stralsund erreicht sehr gute Ergebnisse im Fach Informatik

Im aktuellen CHE Hochschulranking hat die Informatik die Nase weit vorn.

Der neue Studienführer 2018/2019, herausgegeben von der überregionalen Wochenzeitung „Die Zeit“, ist am 9. Mai erschienen und vermittelt auf einen Blick, welche Hochschulen im bundesweiten Vergleich die Nase vorn haben. Einmal mehr ist auch die Hochschule Stralsund wieder auf der Pole Position vertreten. Das Fach Informatik punktet im Besonderen bei den Kriterien „Unterstützung am Studienanfang“ und „Kontakt zur Berufspraxis“.

Das CHE Hochschulranking

Mit dem Hochschulranking bietet das CHE seit 20 Jahren für über 30 Fächer Studieninteressierten Informationen und Transparenz, um das passende Angebot zu finden. Das CHE Ranking ist das umfassendste und detaillierteste Ranking im deutschsprachigen Raum. Untersucht werden mehr als 300 Universitäten und Fachhochschulen, mehr als 150.000 Studierende werden befragt. Neben Fakten zu Studium, Lehre und Forschung umfasst das Ranking Urteile von Studierenden über die Studienbedingungen. Weitere Informationen finden Sie unter ranking.zeit.de/che/de/

25.04.2018 - Campus Tag an der Hochschule Stralsund

25.04.2018 - Campus Tag an der Hochschule Stralsund

Am 5. Mai 2018 zwischen 10 Uhr und 14 Uhr öffnet die Hochschule Stralsund wie in jedem Jahr ihre Türen für alle interessierten Schüler*innen, deren Eltern, Familien und Freunde. Aber auch Vertreter*innen anderer Bildungseinrichtungen und Urlaubsgäste sind herzlich willkommen, sich einen Überblick zu verschaffen und Professor*innen und Mitarbeiter*innen der Hochschule Stralsund persönlich kennen zu lernen.

Unter Hochdruck organisieren Fakultäten und Verwaltung den alljährlich stattfindenden Campus Tag (ehem. Tag der offenen Tür), um Studieninteressierten und weiteren Gästen einen unvergesslichen Tag zu bereiten. Im Mittelpunkt steht ein vielfältiges Programm rund um das Studienangebot der Hochschule Stralsund und deren Freizeitaktivitäten. Professoren und Mitarbeiter stehen selbst Rede und Antwort und geben direkte Einblicke in ihre Arbeit. „Auch das Internet und die sozialen Medien können einen Besuch und den direkten persönlichen Kontakt zu den Lehrkräften nicht ersetzen“, ist die amtierende Rektorin Petra Maier überzeugt. „Nur auf diese Weise kann man sich einen echten Überblick über mehr als 28 Studiengänge verschaffen“, ergänzt Maier. Mit ihren derzeit rund 2.300 Studierenden, die an insgesamt drei Fakultäten (Wirtschaft, Elektrotechnik und Informatik und Maschinenbau) studieren, zählt die Hochschule Stralsund zu den eher kleineren Hochschulen. Neben einer fundierten Lehre wird hier am Strelasund auch Spitzenforschung betrieben. Studieren in kleinen Gruppen und der direkte Kontakt zum Lehrpersonal ermöglichen es, die Studierenden engmaschig zu
betreuen und diese von Beginn an in regionale wie internationale Projekte einzubinden.

Neben Informationsständen präsentieren Studierende ihre Projekte und die studentischen Vereine. Für das leibliche Wohl sorgen das Studierendenwerk Greifswald, die Burgermeisterei aus Stralsund und das Baltic Racing Team mit selbstgegrillten Bratwürsten uvm.

Alle weiteren Informationen rund um den Campus Tag sowie ein detailliertes Programm finden Sie unter www.hochschule-stralsund.de.

24. April 2018 - Stralsunder Mittelstandsverein e. V. spricht amtierender Rektorin der Hochschule Stralsund ihr Vertrauen aus

24. April 2018 - Stralsunder Mittelstandsverein e. V. spricht amtierender Rektorin der Hochschule Stralsund ihr Vertrauen aus

Am Donnerstag, dem 19. April 2018 wurde Prof. Dr. Petra Maier, die derzeit als amtierende Rektorin die Geschäfte der Hochschule Stralsund leitet, mit 28 von insgesamt 31 Stimmen in den Vorstand des Stralsunder Mittelstandsverein e. V. gewählt.

Diesmal lud die Stralsunder Mittelstandsvereinigung zur Neuwahl des Vorstandes in das Gasthaus „Alte Brauerei“ ein. Bereits im Vorfeld hatte die Vorsitzende Heidi Waschki bekannt gegeben, dass sie für eine weitere Kandidatur nicht zur Verfügung steht. Mit neuen Vorstandsmitgliedern soll nun in einem weiteren Schritt eine Neuausrichtung des Vereins erfolgen, um die eigenen Aktivitäten noch stärker in die Wahrnehmung der Bürgerinnen und Bürger in Stralsund zu rücken. Auf der Wahlversammlung selbst präsentierten sich Ariane Kross, Marietta Will, Prof. Dr. Petra Maier, Anja Schurich, Uwe Becker, Stefan Suckow, Christian Langhoff, Olaf Waehnke, Mario Gleichmann und Rico Krause. Maier, dass für sie vor allem die lokale Verankerung und Vernetzung im Vordergrund stehe. „Wir müssen lokal stark sein, um überregional wettbewerbsfähig zu werden. Das ist für mich eine Gemeinschaftsaufgabe. Nur so können wir die notwendige Energie entwickeln, um die großen Herausforderungen, beispielsweise die Gewinnung von Fach- und Führungskräften, die Stärkung der Region durch attraktive Angebote und die fortschreitende Digitalisierung, anzugehen“, erklärt Maier. Künftig ist man bestrebt eine noch aktiver gestaltende Rolle einzunehmen. Wichtige Aufgaben liegen dabei in der Entwicklung des Markenprozesses der Stadt und in der Intensivierung der Kommunikation mit den eigenen Mitgliedern. Projekte sollen ausgebaut und die Themen der Mitglieder selbst, beispielsweise auch in den sozialen Medien, verstärkt dargestellt werden. Ein ausdrücklicher Dank richtete sich an die scheidende Vorstandsvorsitzende Heidi Waschki und die Vorstandsmitglieder Bernd Waschki und Dr. Bernd Rethmeier für ihr langjähriges Engagement gegenüber den Mitgliedern.

 

23.04.2018 - EU-Spitzenforschung: Hochschule Stralsund liefert intelligente Roboter nach ‚Legoprinzip‘

23.04.2018 - EU-Spitzenforschung: Hochschule Stralsund liefert intelligente Roboter nach ‚Legoprinzip‘

Studierende, Ingenieure und Professoren der Hochschule Stralsund arbeiten an der smarten Fabrik der Zukunft. Das Ziel: Maschinen sollen selbstständig auf wechselnde Auftragseingänge reagieren und die Produktion flexibel anpassen. Kern des Vorhabens ist ein neues „Mobiles Wandlungsfähiges Robotersystem“. Wie Legosteine lassen sich die Maschinen im Fabrikbetrieb modular zusammensetzen. 

„Die Fabrik der Zukunft benötigt intelligente Maschinen, die sehr schnell auf neue Produktionsaufträge reagieren können“, sagt Arthur Deutschländer, Professor an der Fakultät für Maschinenbau der Hochschule Stralsund. „Das spart Zeit und Kosten bei den Anpassungen – Rüstvorgängen - und erweitert die Nutzbarkeit der Maschinen. Diese Flexibilitätszunahme stellt einen deutlichen Wettbewerbsvorteil dar.“

Produktion beschleunigen
Hintergrund: Unternehmen müssen sich Produktinnovationen in immer kürzeren Zeitabständen und einer kundenorientierten Fertigung stellen. Dabei wirkt sich der Wunsch nach Individualisierung  insbesondere auf der Produktebene aus und spiegelt sich in einer rasant steigenden Produkt- und Variantenvielfalt wider. In den Werkhallen muss künftig flexibler gearbeitet werden, um komplexere Serien bis hin zur Einzelfertigung herzustellen. „Die wirtschaftliche Fertigung kleiner Stückzahlen ist in der heutigen Produktionstechnik eine große Herausforderung“, konstatiert Arthur Deutschländer. „Während wir in den 90er Jahren versucht haben, die Komplexität zu reduzieren, stehen uns in Zukunft digitale Hilfsmittel zur Verfügung, um Arbeitskomplexität zu beherrschen.“

Roboter werden wandlungsfähig
Mit Förderung der EU und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) hat die Hochschule Stralsund im Verbundprojekt ‚Productive4.0‘ einen Arbeitsschwerpunkt auf „Mobile Wandlungsfähige Robotersysteme“ gelegt, bei denen künstliche Intelligenz eingesetzt wird. „Wir entwickeln Roboter, die sich nach dem ‚Legoprinzip‘ mit verschiedenen Werkzeugen modular kombinieren lassen und sowohl stationär als auch mobil einsetzbar sind“, so Deutschländer. Mittels fahrerloser Transportfahrzeuge werden die Roboter an den jeweils erforderlichen Standort der Produktion bereitgestellt und kommen dort temporär zum Einsatz. Die Maschinen passen sich dabei selbstständig an die verschiedenen Arbeitsaufgaben und Abläufe an. Wie in einem „Maschinenballett“ die Choreografie die Umsetzung beeinflusst, sollen sich in Zukunft durch die Digitalisierung Materialflussbewegungen und Prozessvorgänge zu einem Ganzen verbinden.

Innovation durch Kooperation
Im Rahmen von ‚Productive4.0‘ arbeitet die Hochschule Stralsund mit dem Halbleiterhersteller Infineon und weiteren Partnern zusammen: „Wir unterstützen diesen zukunftsweisenden Lösungsansatz, da sich hierdurch vielfältige Rationalisierungs¬potentiale erschließen lassen“, erklärt Harald Heinrich, Principal for Industrial Engineering and Automatisation bei Infineon in Dresden. „Zusammen mit der Hochschule Stralsund wollen wir am Standort Dresden den Lösungsansatz der ‚Mobilen Wandlungsfähigen Robotersysteme‘ erforschen, unter industrienahen Bedingungen erproben und weiterentwickeln.“ 

Über die Hochschule Stralsund
Die Hochschule Stralsund hat sich mit dem Leitgedanken „Praxis verstehen - Chancen erkennen - Zukunft gestalten“ ein ambitioniertes Leitbild gegeben, an dessen Verwirklichung sie über Jahre kontinuierlich arbeitet. Sie zeigt ihr unverwechselbares Profil auf den Gebieten Informatik, Technik, Tourismus und Wirtschaft. Sie bietet eine praxisorientierte Lehre und Forschung, gerichtet auf Interdisziplinarität, gesellschaftliche Relevanz und beruflichen Anwendungsbezug. Ein vertrauensvoller Umgang von Lehrenden und Studierenden prägt das Hochschulklima. Familienfreundliche Studien- und Arbeitsbedingungen erleichtern die Vereinbarkeit von Studium, Beruf, Familie und ermöglichen Chancengleichheit zwischen allen Hochschulmitgliedern. Die Hochschule Stralsund stellt sich flexibel den vielfältigen Herausforderungen in der Hochschulausbildung zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Dies zeigt sich in ihren innovativen Bachelor- und Master-Studiengängen. Ergänzend entwickelt sie arbeitsmarktgerechte Weiterbildungskonzepte für ein lebenslanges Lernen. Die Hochschule Stralsund fördert in hohem Maße die Internationalisierung zur fachwissenschaftlichen Zusammenarbeit in Lehre und Forschung. Intensive Kontakte zu Wirtschaftsunternehmen und anderen nationalen sowie internationalen Einrichtungen gewährleisten eine interessante und praxisorientierte Ausbildung. Sie versteht sich als Motor der regionalen Wirtschaft und als Partner der kleinen und mittleren Unternehmen Vorpommerns.

Über den Kooperationspartner Infineon
Die Infineon Technologies AG ist ein weltweit führender Anbieter von Halbleiterlösungen, die das Leben einfacher, sicherer und umweltfreundlicher machen. Mikroelektronik von Infineon ist der Schlüssel für eine lebenswerte Zukunft. Mit weltweit etwa 37.500 Beschäftigten erzielte das Unternehmen im Geschäftsjahr 2017 (Ende September) einen Umsatz von rund 7,1 Milliarden Euro. Mit den in den letzten Jahren durchgeführten Automatisierungsvorhaben ist Infineon in Dresden Technologieführer. Dafür wurde die Halbleiterfertigung in Dresden 2016 mit dem Titel „Fabrik des Jahres“ ausgezeichnet – in der Kategorie: Sicherung des Standortes durch Digitalisie¬rung. Infineon Dresden arbeitet im Projekt Productive4.0 gemeinsam mit der Hochschule Stralsund an ‚Mobilen Wandlungsfähigen Robotersystemen‘.

Über das Projekt Productive4.0
Um die digitale mit der realen Welt zu verbinden, sind neue Technologien gefragt. Die Hochschule Stralsund ist einer der Akteure des Verbundprojektes Productive4.0, welches unter der Federführung der Infineon Technologies AG steht. Mit 108 beteiligten Partnern ist Productive4.0 Europas größtes Forschungsprojekt im Bereich der digitalen Industrie. Mit seinen Innovationen ebnet das Projektkonsortium den Weg zur Digitalisierung der Produktion und erforscht Zukunftslösungen. Elektronik-, Informations- und Kommunikationstechnologien über die gesamte Wert¬schöpfungskette hinweg sind der Schlüssel zu einer hohen Produktionseffizienz. Die Digitalisierung wird einen wesentlichen Beitrag leisten, die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Unternehmen zu steigern. Productive4.0 wird grundlegende Werkzeuge liefern, um die Potenziale der bevorstehenden digitalen Revolution, bekannt als Digital Industry, in Geschäftserfolg umzuwandeln.

Das kofinanzierte Innovationsprojekt Productive4.0 erhält Zuschüsse aus dem Forschungs- und Innovationsprogramm Horizon2020 der Europäischen Kommission (ECSEL Joint Undertaking Projektnummer 737459), dem Freistaat Sachsen, dem Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie den nationalen Förderbehörden der beteiligten Länder.

12. April 2018 - "Gemeinsam für die Region“: Landkreis Vorpommern-Rügen und Hochschule Stralsund schließen Kooperationsvereinbarung

12. April 2018 - "Gemeinsam für die Region“: Landkreis Vorpommern-Rügen und Hochschule Stralsund schließen Kooperationsvereinbarung

„Gemeinsam für die Region“: Landkreis Vorpommern-Rügen und Hochschule Stralsund schließen Kooperationsvereinbarung

Am 3. April trafen sich Landrat Ralf Drescher, sein zweiter Stellvertreter Manfred Gerth und die amtierende Rektorin Petra Maier an der Hochschule Stralsund, um die bislang intensive und gelungene Zusammenarbeit fortzusetzen. Eine Kooperationsvereinbarung soll den Pakt für drei weitere Jahre besiegeln.

Im Besonderen versprechen sich Landkreis und Hochschule gegenseitige wissenschaftliche Unterstützung bei der Konzeption, Realisierung und Evaluierung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben. Vor allem Studierende und Promovenden sollen von dem Schulterschluss profitieren. So können beispielsweise Studien- oder Abschlussarbeiten in enger Zusammenarbeit mit dem Landkreis entstehen. Aber auch in Sachen Förderung wollen die beiden Akteure an einem Strang ziehen. Geplant ist sich gegenseitig bei der Einwerbung regionaler, nationaler und internationaler Fördermittel zu unterstützen. „Uns ist die Kooperation mit dem Landkreis ebenso wichtig wie die mit der Hansestadt Stralsund. Nur gemeinsam können wir Politik und Wirtschaft von unseren Kompetenzen und Stärken überzeugen“, erklärt Petra Maier. „Wir dürfen die Kommunen außerhalb der Ballungszentren und Touristenregionen nicht vergessen. Diese brauchen unsere Unterstützung, nicht zuletzt auch um an regionalen Förderprogrammen teilzunehmen“, konstatiert Maier.

11. April 2018 - Stralsunder IT-Sicherheitskonferenz im Mai zum 7. Mal an der Hochschule Stralsund

11. April 2018 - Stralsunder IT-Sicherheitskonferenz im Mai zum 7. Mal an der Hochschule Stralsund

Prof. Dr.-Ing. Andreas Noack
Lernen Entwicklung und Umgang mit Sicherheitskonzepten – HOST-Studierende des Studiengangs „IT-Sicherheit und Mobile Systeme“

Die Hochschule Stralsund lädt IT-Experten, Fachbesucher und Interessierte zur
Stralsunder IT-Sicherheitskonferenz vom 15. bis 17.05.2018 ein. Die dreitägige Konferenz umfasst zahlreiche Fachvorträge, Diskussionen und spannende Workshops namhafter Referenten.
 
Das Programm ist in forschungsnahe und wirtschaftlich orientierte Beiträge gegliedert.
So werden u.a. Datenschutzexperten zur zeitnah in Kraft tretenden neuen EUDatenschutz-Grundverordnung in Unternehmen und öffentliche Einrichtungen referieren. Eine Aufgabe, der sich auch Firmen der Region stellen müssen. Das sich immer schneller und breiter entwickelnde „Internet of Things“ (IoT) mit seinen Gefahrenquellen ist ein weiteres umfassendes Thema, das neben aktuellen CyberBedrohungsentwicklungen und Abwehrmechanismen umfassend diskutiert wird. 
"Schon seit sieben Jahren findet die Stralsunder IT-Sicherheitskonferenz an der Hochschule Stralsund statt. In diesem Jahr gemeinsam mit der IT-Messe. Wir begrüßen erstmalig das „Bundesamt für Verfassungsschutz“ und die „Cisco Systems GmbH“ bei unserer Konferenz, darauf freue ich mich sehr. Daneben werden an den drei
Konferenztagen viele hochkarätige Vorträge und Workshops stattfinden, auch für Security-Interessierte ohne Expertenwissen", erklärt Projektleiter Prof. Dr.-Ing. Andreas Noack. 
Sponsoring-Unterstützung erfährt die Konferenz durch die Unternehmen Boreus Rechenzentrum GmbH, TEDESIO GmbH und telexiom AG. 
Die Registrierung erfolgt online unter www.it-sicherheitskonferenz.de, hier finden Interessierte auch weitere Informationen zum Programm und zu den Referenten. Die Teilnahmegebühr beträgt 100,00 Euro für die gesamte Konferenz, inklusive Verpflegung und Konferenzdinner am ersten Abend.    
          
Der Preis für ein Tagesticket liegt bei 70,00 Euro pro Person. Für Studierende der Hochschule Stralsund ist die Teilnahme kostenfrei. 
 
 


Fotonachweise: Hochschule Stralsund/Roth
 
 

09.04.2018 - Preis für Stralsunder Hochschule

09.04.2018 - Preis für Stralsunder Hochschule

Der Wirtschaftsinformatik-Absolvent Jannes Rausch-Stroomann wurde mit seiner Abschlussarbeit  für den Hochschulpreis der Konferenz für SAS in Forschung und Entwicklung (KSFE) 2018 nominiert.

Er präsentierte seine Ergebnisse auf der Konferenz am 1.3. in Mannheim und darf sich über den 2. Platz und ein Preisgeld in Höhe von 800 € freuen. „Diese Auszeichnung bestätigt, dass unsere Ausbildung im Bereich Wirtschaftsinformatik mit der Spitze der deutschen Hochschulen konkurrieren kann“, freut sich sein Betreuer Prof. Dr. Gero Szepannek. Bereits während der Arbeit war die US-amerikanische Entwicklungsabteilung der Softwarefirma mit dem Professor in Kontakt getreten. „Das zeigt, dass wir mit unseren Themen absolut am Puls der Zeit sind“, so Szepannek. „Solche Auszeichnungen sind zudem ein tolles Feedback für die tolle Arbeit vieler engagierter Kollegen hier an der Hochschule Stralsund und unterstreichen, dass wir hier national wie auch international keinen Vergleich zu scheuen brauchen.“ Auch der Absolvent wusPreis für Stralsunder Hochschule

Der Wirtschaftsinformatik-Absolvent Jannes Rausch-Stroomann wurde mit seiner Abschlussarbeit  für den Hochschulpreis der Konferenz für SAS in Forschung und Entwicklung (KSFE) 2018 nominiert.

Er präsentierte seine Ergebnisse auf der Konferenz am 1.3. in Mannheim und darf sich über den 2. Platz und ein Preisgeld in Höhe von 800 € freuen. „Diese Auszeichnung bestätigt, dass unsere Ausbildung im Bereich Wirtschaftsinformatik mit der Spitze der deutschen Hochschulen konkurrieren kann“, freut sich sein Betreuer Prof. Dr. Gero Szepannek. Bereits während der Arbeit war die US-amerikanische Entwicklungsabteilung der Softwarefirma mit dem Professor in Kontakt getreten. „Das zeigt, dass wir mit unseren Themen absolut am Puls der Zeit sind“, so Szepannek. „Solche Auszeichnungen sind zudem ein tolles Feedback für die tolle Arbeit vieler engagierter Kollegen hier an der Hochschule Stralsund und unterstreichen, dass wir hier national wie auch international keinen Vergleich zu scheuen brauchen.“ Auch der Absolvent wusste Positives zu berichten: „Dass ich die Chance erhalten habe, meine Ergebnisse auf einer derartigen Fachtagung zu präsentieren hat mir eine tolle Möglichkeit für den Austausch mit Experten ermöglicht und gleichzeitig eine Gelegenheit eröffnet, mit überreste Positives zu berichten: „Dass ich die Chance erhalten habe, meine Ergebnisse auf einer derartigen Fachtagung zu präsentieren hat mir eine tolle Möglichkeit für den Austausch mit Experten ermöglicht und gleichzeitig eine Gelegenheit eröffnet, mit überregional aktiven Unternehmen in Kontakt zu treten.“  

09.04.2018 - Ergebnisreicher Frühjahrsputz: Baby- und Kindersachenflohmarkt an der Hochschule Stralsund

09.04.2018 - Ergebnisreicher Frühjahrsputz: Baby- und Kindersachenflohmarkt an der Hochschule Stralsund

Die Hochschule Stralsund öffnet für alle Interessierten am 14.04.2018 von 10:00 - 14:00 Uhr ihre Türen zum Baby- und Kindersachenflohmarkt in Haus 19.
In den letzten Wochen haben Mitarbeiter*innen, Studierende und Freunde der Hochschule Stralsund in den Kinderzimmern aufgeräumt. Aus gegebenem Anlass ruft
der AStA zum Flohmarkt auf und es werden Kleidung, Spielzeug und anderes Zubehör im Haus 19 zum Verkauf angeboten.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an das Familiencenter der Hochschule Stralsund, Tel.: 03831 – 457008 bzw. 03831 - 457071, E-Mail: familiencenter@hochschulestralsund.de

 

04. April 2018 - Studium generale zum Thema: „Künftige Herausforderungen für mittelständische Unternehmen der regionalen Wirtschaft“

Am Mittwoch, den 11. April 2018, findet um 18:00 Uhr in Haus 21, Hörsaal 4 der erste Vortrag des Wintersemesters 2018/19 der Veranstaltungsreihe Studium generale an der Hochschule Stralsund statt.

Zum Thema: "Künftige Herausforderungen für mittelständische Unternehmen der regionalen Wirtschaft" sprechen Knut Schäfer, Geschäftsführer der Weiße Flotte GmbH Stralsund und Absolvent der Hochschule Stralsund sowie Dr. Johannes Gulden von der Hochschule Stralsund.

Inhaltliche Schwerpunkte der Ausführungen von Knut Schäfer werden u. a. die großen Herausforderungen regionaler Unternehmen bei der Digitalisierung und der Energiewende sein. Unabhängig von strategischen Investitionen wachsen gleichfalls die Ansprüche an Führung und Weiterbildung. Um auch zukünftig die Wettbewerbsfähigkeit auf regionalen Märkten in Zeiten von Personalknappheit sicherzustellen, bedarf es neuer Führungstechniken, die sowohl bei der Integration der Generation Z als auch beim Schulterschluss aller Generationen der Mitarbeiter wirksam sind.

In diesem Zusammenhang erfolgt die Darstellung der Zusammenarbeit des Unternehmens mit der Hochschule an einem aktuellen Beispiel. Dazu wird Dr. Johannes Gulden u. a. Ausführungen dazu geben, dass mit der weiter voranschreitenden Energiewende nicht nur ein Umdenken in der Stromversorgung ausreicht, sondern in allen Sektoren neue Impulse benötigt werden. Alternative Antriebe sind auf der Straße bereits heute Konsens. Jedoch müssen alle Mobilitätszweige betrachtet werden um eine flächendeckende nachhaltige Versorgung zu ermöglichen.

In den küstennahen Regionen ist es daher essentiell auch für den maritimen Sektor nach neuen Lösungen zu suchen. Diese stellen in der regionalen Wirtschaft große Herausforderungen für mittelständische Unternehmen dar. So sind für den pendelnden Einsatz von Fähren und viele Hobby-Segler batterieelektrische Antriebe ausreichend.

Für eine nachhaltige Energieversorgung der  Berufsschifffahrt werden allerdings weit größere Energiemengen benötigt.

Hierfür sollen neue Ansätze vorgestellt werden.

21. Februar 2018 - Warum die „Provinz-Hochschule“ Stralsund ein Geheimtipp ist

21. Februar 2018 - Warum die „Provinz-Hochschule“ Stralsund ein Geheimtipp ist

Die Hochschule Stralsund (HOST) hat abseits der großen Universitäten, die unter ihrem Massenbetrieb leiden ein Lehrangebot entwickelt, das sich bei Studierenden herumspricht. Der Grund: Auf dem Campus am Strelasund werden Praxis und Theorie aufs Engste verzahnt. Heute arbeiten die Studierenden der HOST bei Zukunfts-Projekten mit, beispielsweise für Industrie- und Forschungsaufträge rund um die digitale Fabrik der Zukunft. Die Hochschule pflegt aktuell Kontakte zu mehr als 70 ausländischen Universitäten und arbeitet mit Hochdruck daran, sich weiter international zu vernetzen.

Eine Spitzen-Hochschule dort, wo andere Urlaub machen: Die HOST-Stralsund setzt sich aus den drei Fakultäten Wirtschaft, Maschinenbau sowie Elektrotechnik und Informatik zusammen. Die Bereiche achten bei der Ausbildung ihrer Studenten konsequent auf eine interdisziplinäre Zusammenarbeit. „Statt viel Zeit in anonymen Vorlesungen zu verbringen, stehen die angehenden Akademiker mit den Professoren zusammen in den Werkstätten und Laboren oder entwickeln gemeinsam Strategien am Computermodell“, erklärt Susanne Bowen, Kanzlerin der Hochschule Stralsund. „Die enge Anbindung von Forschung und Lehre an die Praxis spielt dabei eine Schlüsselrolle. Dazu pflegen wir mit Firmen und Forschungseinrichtungen in der Region, national und international ein Netzwerk der Spitzenklasse.“

Ausbildung für die Arbeitswelt der Zukunft

Die Kooperationen stellen sicher, dass die Studenten an der HOST sich nicht in einem Elfenbeinturm zurückziehen, sondern ganz konkret an Lösungen arbeiten, die später im Berufsleben gefragt sind. Dazu ein Beispiel aus dem  Maschinenbau: Professoren und Studenten der HOST forschen und entwickeln derzeit gemeinsam mit Industrieunternehmen Konzepte für die Fabrik der Zukunft. Roboter und Maschinen sollen künftig in der digitalen Produktion zusammenarbeiten. Für Projekte wie diese werden vernetzte Systeme entwickelt, die das Know-how traditioneller Maschinenbauer mit der IT-Kompetenz von Softwareentwicklern verbindet. Wie in den Werkhallen der Zukunft, entstehen hier ganz neue Teamstrukturen, mit der die Studierenden auf die nachgefragten Jobprofile vorbereitet werden. Die Studierenden aus Stralsund lernen das neue Zusammenspiel an Teilaufgaben, für die sie unter der Leitung der Lehrkräfte gemeinsam Verantwortung tragen.

Student und Prof kennen sich persönlich

„Im Unterschied zu größeren Hochschulen sind unsere Teams überschaubar – man kennt sich persönlich“, sagt Susanne Bowen. „Das enge Betreuungsverhältnis ist ein entscheidender Qualitätsvorteil. Denn nur, wenn Studierende und Professoren bei der Projektarbeit Hand in Hand arbeiten, entwickelt sich echtes Praxis-Know-how. Die neuen Erkenntnisse finden bei uns zudem schnellen Eingang in die theoretischen Lerninhalte.“

 

 

Maritimer Flair und Lebensqualität

Aktuell sind rund 2.200 Studierende an der HOST eingeschrieben. Ein familiäres Verhältnis prägt das Leben auf dem Campus: Hörsaal, Mensa und das legendäre Studentenwohnheim „Holzhausen“ sind fußläufig erreichbar. Viele Studentenunterkünfte und Sportstätten liegen auf dem Campus - direkt an der Ostsee mit eigenem Zugang zum Wasser. Der hochschuleigene Wassersportverein bietet Segelkurse an. Und nach dem Motto – wer hart arbeitet muss auch kräftig feiern - werden hier im Sommer Beach-Partys und Live-Events organisiert.

Neue Studierende können sich selber ein Bild machen

„Auf der Suche nach der richtigen Hochschule nehmen wir angehende Studenten direkt mit in den Tagesbetrieb der Hochschule Stralsund“, erklärt Susanne Bowen. Die Interessenten unterhalten sich auf dem Campus mit den aktuell Studierenden und Absolventen, die von Anfang an einen Einblick in die Schnittstellen mit dem praktischen Berufsleben geben können. Wichtig ist zudem die begleitende Studienberatung der HOST-Experten. Die Interessenten werden bei der Analyse eigener Stärken und Schwächen unterstützt, um die richtige Ausbildung für sich zu finden“, sagt Susanne Bowen.

Schnuppertage am 05. Mai 2018 an der Hochschule Stralsund

Seit vielen Jahren öffnet die Hochschule Stralsund für interessierte Schüler und deren Eltern Hörsäle und Labore. So auch mit dem Campus Tag am 5. Mai 2018. Neben zahlreichen Schnupper-Lehrveranstaltungen präsentieren sich auch zahlreiche Vereine und Kooperationspartner der Hochschule. „Die Atmosphäre ist einmalig und bei schönem Wetter macht es gleich doppelt Spaß hier auf dem Campus zu sein. Der Campus Tag entwickelt sich immer mehr zu einem Event mit Festival-Charakter“, so HOST-Kanzlerin Bowen.

Über die Hochschule Stralsund

Die Hochschule Stralsund hat sich mit dem Leitgedanken „Praxis verstehen – Chancen erkennen – Zukunft gestalten“ ein ambitioniertes Leitbild gegeben, an dessen Verwirklichung sie über Jahre kontinuierlich arbeitet. Sie zeigt ihr unverwechselbares Profil auf den Gebieten Informatik, Technik, Tourismus und Wirtschaft. Sie bietet eine praxisorientierte Lehre und Forschung, gerichtet auf Interdisziplinarität, gesellschaftliche Relevanz und beruflichen Anwendungsbezug. Ein vertrauensvoller Umgang von Lehrenden und Studierenden sowie die engagierte Förderung frauenspezifischer Belange prägen das Hochschulklima. Familienfreundliche Studien- und Arbeitsbedingungen erleichtern die Vereinbarkeit von Studium, Beruf, Familie und ermöglichen Chancengleichheit zwischen Hochschulmitgliedern ohne und mit familiären Aufgaben. Die Hochschule Stralsund stellt sich flexibel den vielfältigen Herausforderungen in der Hochschulausbildung zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Dies zeigt sich in ihren innovativen Bachelor- und Masterstudiengängen. Ergänzend entwickelt sie arbeitsmarktgerechte Weiterbildungskonzepte für ein lebenslanges Lernen. Die Hochschule Stralsund fördert in hohem Maße die Internationalisierung zur fachwissenschaftlichen Zusammenarbeit in Lehre und Forschung. Die Hochschule Stralsund pflegt intensive Kontakte zu Wirtschaftsunternehmen und anderen nationalen sowie internationalen Einrichtungen. Sie versteht sich als Motor der regionalen Wirtschaft und als Partner der kleinen und mittleren Unternehmen Vorpommerns.

Fotomaterial - Professionelles Fotomaterial stellen wir auf Anfrage gern zur Verfügung.

Pressekontakt - Leitung Hochschulkommunikation: Julia Danne
Hochschule Stralsund – University of Applied Sciences Telefon +49 3831 456528 pressestelle@hochschule-stralsund.de

13. Februar 2018 - Vortrag im Planetarium zu Sternbildern des Winterhimmels

Am Mittwoch, den 21. Februar 2018, 19:00 Uhr lädt der Förderverein der Hochschule Stralsund zu einem weiteren öffentlichen Vortrag in der Reihe „Der aktuelle Sternenhimmel über Stralsund“ in das Planetarium ein.


Referent J. Wolfgang Herbst wird an diesem Abend für alle Sterneninteressierte Interessantes über Sternbilder des Winterhimmels und deren Sternbildsagen zu berichten haben. Im Mittelpunkt steht u. a. der Orion.

Die Veranstalter weisen darauf hin, dass keine Reservierungen vorgenommen werden können und die Platzkapazität begrenzt ist.

 

08. Januar 2018 - Tageszeitung – wer macht denn heute noch sowas?

Der Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Werner D’Inka spricht am 10.01.2018 an der Hochschule Stralsund über Journalismus in Zeiten des Internets, über Blogger, Google und neue Geschäftsmodelle für Medienhäuser. Neben seiner Tätigkeit bei der F.A.Z ist D’Inka auch Präsident des Frankfurter Presse Clubs, Direktor des Russisch-Deutschen Instituts für Journalistik in der Stadt Rostow am Don sowie Professor für Redaktionsmanagement an der Universität der Künste Berlin.

Der Herausgeber der F.A.Z. kommt auf Einladung von Prof. Dr. Jan Klage nach Stralsund, der an der Hochschule Stralsund das Fachgebiet Leisure and Media Economics lehrt und selbst viele Jahre die Kommunikation und Außendarstellung der F.A.Z

Wann und wo? Mittwoch, 10.01.2018, 18.00 Uhr, Hochschule Stralsund (Zur Schwedenschanze 15, 18435 Stralsund) im Haus 4, Hörsaal 6  Anmeldungen werden  an anne.christiansen@hochschule-stralsund.de erbeten.