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Informationen für Lehrende

Informationen für Mitarbeitende

Aktuelle Maßnahmen des Krisenstabes


Stand: 24.06.2020, 17:48 Uhr

Mit dem Beschluss des Krisenstabes vom 24.06.2020 sind folgende Erweiterungen relevant:

  1. Dringende Dienstreisen im Inland sind unter Abstimmung mit der/m Vorgesetzten wieder möglich.
  2. Die Lehre wird im Wintersemester 20/21 in hybrider Form (Digital- und Präsenzformate) fortgeführt. Dabei sollen die Studienanfänger*innen stärker von der Präsenzlehre profitieren können. Digitale Formate sind dialogorientiert ausgerichtet.
  3. Die Stundenpläne bleiben gültig und beinhalten alle Lehrveranstaltungen in digitalen Formaten und in Präsenzformaten.
  4. Der Krisenstab empfiehlt für alle Mitglieder der Hochschule die Nutzung der Corona-Warn-App.

Ab dem 2. Juni 2020 geht die Hochschule zum eingeschränkten Normalbetrieb über. Unter Einhaltung der aktuellen Hygieneregeln und Verfahrensregelungen sind dann folgende Öffnungen des Hochschulbetriebes vorgesehen:

  1. Eine weitere Öffnung des Lehrbetriebs wird unter Berücksichtigung von Raumnutzungseinschränkungen und Hygienevorgaben prinzipiell möglich. Details werden derzeit von der Studienkommission ausgearbeitet. Digitale Lehrveranstaltungen können weitergeführt werden. Der Lehrplan und die Stundenpläne behalten Ihre Gültigkeit.
  2. Das gesamte Campusgelände ist wieder ohne Passierschein zugänglich.
  3. Das Arbeiten im Homeoffice ist in Absprache mit den Vorgesetzen weiterhin möglich. Insbesondere Mitarbeiter*innen mit systemisch bedingter Betreuungsnot ist das Homeoffice können diese Möglichkeit nutzen. Mitarbeiter*innen, die der Risikogruppe angehören, ist das Homeoffice ausdrücklich empfohlen, soweit es das jeweilige Tätigkeitsprofil ermöglicht.
  4. Allen Hochschulangehörigen wird die Nutzung und Pflege eines Kontakttagebuches empfohlen.
  5. Unbedingt notwendige Dienstreisen sind mit Begründung beim Kanzler bzw. Rektorin zu beantragen. Die Hygieneregeln sind auch hierbei einzuhalten.
  6. Vorstellungsgespräche sind wieder in Präsenzform möglich. Die Hygieneregeln sind auch hierbei einzuhalten.
  7. Veranstaltungen sind im Außenbereich bis zu 150 Teilnehmer*innen, im Innenbereich bis zu 75 Teilnehmer*innen unter Auflagen gestattet. Hierzu ist das entsprechende Hygienekonzept bei der Beantragung vorzulegen. Fragen hierzu beantwortet Ihnen gern Frau Pysall-Wöller (AGU) und Herr Stahl (Dez I)
Bisherige Maßnahmen des Krisenstabes

Erweiterter Notbetrieb: Die Hochschule ist ab dem 25. März 2020 bis voraussichtlich zum 20. April 2020 im erweiterten Notbetrieb. Der erweiterte Notbetrieb schränkt den Präsenzbetrieb weiter ein. Das bedeutet, die Aussetzung der Präsenz im Bereich Forschung und Verwaltung ergänzend zur Aussetzung des Lehrbetriebes. Grundsätzlich sind alle Ansprechpartner weiterhin erreichbar, um die Aufrechterhaltung des Hochschulbetriebes digital bzw. telefonisch sicher zu stellen. Das Fortführen notwendiger Arbeiten am Campus ist nur für Notpersonal mit Passierschein möglich.

Aussetzen des Präsenzlehrbetriebs: Der Lehrbetrieb wird auf Erlass des Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur M-V vom 14. März 2020 vorübergehend bis einschließlich 19. April 2020 ausgesetzt. Mit Ausnahme von Kolloquien zur Verteidigung von Bachelor- und Masterarbeiten finden keine Prüfungen statt. Kolloquien zur Verteidigung von Bachelor- und Masterarbeiten können ausschließlich digital stattfinden. Der Forschungs- und Verwaltungsbetrieb bleibt aufrechterhalten. Der Publikumsverkehr wird eingestellt. Die Fakultäten sind angehalten, alternative Lehre durchzuführen bzw. zu entwickeln. Den Studierenden ist der Aufenthalt in den Gebäuden des Campus untersagt, hiervon ausgenommen sind die studentischen Wohnhäuser Holzhausen, der Mensavorraum und die Gästehäuser am Campus. Ausnahmen (wie Laborzugänge zur Bearbeitung von Abschlussarbeiten) bedürfen Einzelfallentscheidungen des ständigen Krisenstabs bzw. der vom Krisenstab hierzu ermächtigten Personen (siehe Ansprechpartner).

Veranstaltungen: Alle Veranstaltungen der Hochschule Stralsund bis einschließlich 31. Mai 2020 werden nicht stattfinden. Es wird von den jeweiligen Verantwortlichen geprüft, ob Veranstaltungen verschoben werden können oder diese abgesagt werden müssen.

Dienstreisen/Dienstgänge: Die Reisetätigkeiten von Mitarbeiter*innen sind bis auf Weiteres einzustellen. Bereits ausgesprochene Reisegenehmigungen sind mit diesem Beschluss zurückgenommen. Neue Dienstreiseanträge werden nur nach gesonderter Prüfung der eingereichten formlosen Begründung genehmigt.

Handlungsanweisungen: Bei Symptomen wie Fieber, Husten, Halskratzen, Schnupfen, Durchfall, Atemprobleme, etc., oder bei Kontakt mit einer bestätigt infizierten Person, oder bei Rückkehr aus Risikogebieten (international) bzw. besonders betroffenen Gebieten (national) gemäß Robert Koch Institut, sind Sie verpflichtet, sich bei Ihrer Hausärztin / Ihrem Hausarzt telefonisch zu melden und der Hochschule über coronameldung@hochschule-stralsund.de Ihren Fall bekannt zu geben. Sie sind verpflichtet, den Campus bis zur Symptomfreiheit oder einem Negativtest zu COVID-19 zu meiden.

Erweiterter Notbetrieb mit aktualisierten Zugangsberechtigungen: Der erweiterter Notbetrieb bleibt bis auf Weiteres aufrechterhalten.
Der Krisenstab gibt zudem die angepassten Zugangsbedingungen für die Mitarbeitenden der Hochschule bekannt. Diese gelten ab dem 15. April 2020.
1. Die oberste Handlungs-Prämisse für alle Personen der Hochschule soll die Unterbrechung der Infektionsketten sein. Dabei gilt es vorrangig der Handlungsmaxime einer geringstmöglichen Präsenz am Campus zu folgen. Das soll weiterhin vorrangig durch die Nutzung der Homeoffice-Möglichkeit geschehen. Das Homeoffice empfiehlt der Krisenstab nachdrücklich insbesondere den landesgrenzenüberschreitenden Berufspendlern (Personen mit Hauptwohnsitz außerhalb von Mecklenburg-Vorpommern).
2. Bei dringend notwendiger Präsenz ist die überschneidungsfreie Belegung der Räume am Campus zu gewährleisten. Dabei ist eine maximal halbe Belegung zu realisieren. Die Verantwortung für den Zugang über einen Passierschein liegt bei den Fakultätsleitungen, Dezernent*innen, Stabstellen sowie den Leiter*innen der Zentralen Einrichtungen.
3. Das Tragen von eigenen Masken am Campus außerhalb der jeweiligen Büroräume wird begrüßt.

Der Krisenstab beschließt erste Maßnahmen zur Wiederöffnung der Hochschule Stralsund. Der erweiterter Notbetrieb gilt bis zum 1. Juni 2020. Unter Einhaltung der aktuellen Hygieneregeln und Verfahrensregelungen sind ab dem 14. Mai 2020 aber die folgenden Präsenztätigkeiten möglich:

  1. Kolloquien zur Verteidigung von Bachelor- und Masterarbeiten können alternativ zur digitalen Form auch in Präsenz stattfinden. Dafür bedarf es für alle beteiligten Personen einen Passierschein, der in diesem Fall via E-Mail bei Frau Pysall-Wöller (AGU) beantragt werden kann.
  2. Der Zugang zu Laboren ist für Studierende mit Abschluss- und Projektarbeiten möglich. Dafür bedarf es für alle beteiligten Personen einen Passierschein, der in diesem Fall via E-Mail bei der Dekanin bzw. dem Dekan beantragt werden kann.
  3. Die Sitzungen von Berufungskommission einschließlich Probeveranstaltung und Gespräch können in Präsenz stattfinden. Handelt es sich um Probeveranstaltungen für die unbefristete Besetzung einer Professur, so ist eine breite studentische Beteiligung (über die studentischen Mitglieder von Berufungskommission hinausgehend) sicherzustellen. Dies dürfte frühestens ab Juni realistisch sein. Dafür bedarf es für alle beteiligten Personen einen Passierschein, der in diesem Fall via E-Mail bei der Dekanin bzw. dem Dekan beantragt werden kann.
  4. Die Hochschulbibliothek wird die Ausleihe von Medien in Form eines kontaktlosen Abholservice realisieren. Die Studierenden erhalten einen bestätigten Termin zur Abholung der Medien vor dem Eingangsbereich der Hochschulbibliothek.

Bei Fragen zu den aktuellen Hygiene- und Verfahrensregeln gibt Ihnen gern Frau Pysall-Wöller, Leiterin der Stelle Arbeitssicherheit/Gesundheits-/Umweltschutz (AGU)

Der Krisenstab der Hochschule

Der Krisenstab der Hochschule beobachtet die aktuelle Lage zur Verbreitung des Virus und beschließt Maßnahmen in Abstimmung untereinander und mit den Empfehlungen des Robert Koch Institutes sowie den behördlichen Anordnungen auf Bundes- und Landesebene.
Der Krisenstab besteht aus der

  • Hochschulleitung (Kanzler und Rektorin) und ihre Vertreter im Amt,
  • der Leiterin Arbeitssicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz,
  • dem Dezernenten für zentrale Dienste und Liegenschaften und
  • der Leiterin der Hochschulkommunikation.

Der Krisenstab wird je nach Situation um Sachverständige und Verantwortliche erweitert.
Zum Coronavirus beraten im erweiterten Krisenstab zusätzlich

  • die Leiterin des International Office,
  • der Prorektor für Lehre,
  • die Dezernentin für Studien- und Prüfungsangelegenheiten
  • die Leitung Personal und
  • die Dekanin und Dekane der Fakultäten,
  • sowie der AStA.

Ansprechpartner*in an der Hochschule

 

Studium und Lehre
Dezernat II

Personal und Dienstreisen
Dezernat III

Internationales
International Office 

Liegenschaft und Gebäude
Dezernat I

Presse und Veranstaltungen
Hochschulkommunikation

Beschaffungen
Dezernat III

Forschungsangelegenheiten
Prorektor II

Bibliothek
Hochschulbibliothek

Hygiene und Gesundheit
AGU