FAQs für Studierende

Antworten auf häufig gestellte Fragen

FAQs für Beschäftigte

Antworten auf häufig gestellte Fragen

Aktuelle Beschlüsse des ständigen Krisenstabs

Die Beschlüsse des ständigen Krisenstabes dienen dem Schutz der Hochschulangehörigen und wurden vor dem Hintergrund der gewünschten Planungssicherheit für Studierende und Lehrende im laufenden Semester getroffen.

Im Übrigen gelten die Vorschriften des Infektionsschutzgesetzes und der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung (insbesondere § 7 Absatz 2 - Gleichstellung von geimpften Personen und genesenen Personen mit getesteten Personen). Zudem werden vollständig Geimpfte und Genesene bei zahlenmäßigen Beschränkungen nicht mitgezählt.

Beschluss des ständigen Krisenstabes vom 16. Juni 2021
Dienstreisen

Dringende Dienstreisen sind unter Abstimmung mit der/m Vorgesetzten
wieder möglich. Die Teilnahme an externen Veranstaltungen per
Videokonferenz ist zu präferieren.
Dienstreisen in „Virusvariantengebiete“, „Hochinzidenzgebiete" oder
„Risikogebiete“ sind weiterhin verboten.

Exkursionen

Curricular verankerte Exkursionen sind wieder möglich. Exkursionen in „Virusvariantengebiete“, „Hochinzidenzgebiete" oder „Risikogebiete“ sind weiterhin verboten. Auf den Abschluss von Reiserücktrittsmöglichkeiten ist zu achten.

Veranstaltungen/Events

Veranstaltungen können wieder angemeldet werden. Nur bei
einem abgestimmten Hygienekonzept erfolgt die Freigabe durch AGU als Einzelfallentscheidung. Veranstaltungen in Freien sind zu bevorzugen. Berichtspflicht über Teilnehmerzahl nach Veranstaltungsende gegenüber AGU.

Betriebsstatus

Die Hochschule passt den Betriebsstatus dem aktuellen Pandemiegeschehen an und wechselt in den "Eingeschränkten Normalbetrieb". Damit ist der Campus für den Publikumsverkehr wieder geöffnet und das Mitführen eines Passierscheins entfällt. Die HOSTCard ist weiterhin für das Corona-Tracking mittels der be@HOST App erforderlich.

Lernräume

Für Lernräume ist nun die max. Raumbelegung gemäß Corona-Beschilderung zulässig. Die Lernräume werden mit Lucca App QR Codes ausgestattet und die Studierenden sind zur Selbstregistrierung verpflichtet. Die Fakultätsleitungen behalten bei Nicht-Einhaltung das Recht, die Lernräume unverzüglich zu verschließen und die Nutzung zu untersagen.

Beschluss des ständigen Krisenstabes vom 01. Juni 2021 ( mit Ergänzungen vom 4. Juni 2021 * )
Lehrveranstaltungen *

Alle Lehrveranstaltungen werden aufgrund der gewünschte Planungssicherheit für Studierende und Lehrende trotz sinkender Inzidenzzahlen weiterhin ausschließlich digital bis zum Ende der Vorlesungszeit 6.7.2021 durchgeführt.

Davon ausgenommen sind: prüfungsvorbereitende Veranstaltungen, Seminare (reflexive Lernformate), sowie ausgewählte Lehrveranstaltungen für das erste und zweite Semester. Diese dürfen allerdings nur dann stattfinden, wenn sie in hybrider Form (d.h. digital als Livestream und zeitgleich in Präsenz in einem oder in mehreren Lehrräumen, unter Beachtung der Hygiene- und Abstandsregeln) durchgeführt werden. Auch hier ist es dem Krisenstab wichtig, die gewünschte Planungssicherheit für Studierende und Lehrende beizubehalten.

Für die Teilnahme an Lehrveranstaltungen ist ein tagesgültiger häuslicher Selbsttest* Pflicht. Eine Schriftliche Selbsterklärung durch den Studierenden ist vorzulegen.

Präsenzlehrveranstaltungen, die zwingend spezielle Labor- und Arbeitsräume bedürfen und somit auch nicht in hybrider Form möglich sind, sind ab 31.5.2021 bis zum Ende der Vorlesungszeit mit Zustimmung der Fakultätsleitung in den Studiengängen möglich, in denen kein signifikanter Anteil internationaler Vollzeitstudierender eingeschrieben ist.

Die Beschlüsse und dringenden Empfehlungen des ständigen Krisenstabs resultieren aus dem Bestreben, die Mobilitätsnotwendigkeit der insbesondere ausländischen Studierenden so stark wie möglich zu reduzieren.

* Es gilt die Gleichstellung von geimpften Personen und genesenen Personen mit getesteten Personen.

Prüfungen *

Der ständige Krisenstab spricht, vor dem Hintergrund der gewünschten Planungssicherheit für Studierende und Lehrende, die dringende Empfehlung aus - auch bei sinkenden Inzidenzzahlen - die anstehende Prüfungsphase in alternativen und digitalen Prüfungsformaten zu realisieren.

Vor der Festlegung auf ein Prüfungsformat sollte ein Stimmungsbild der Studierenden eingeholt werden.

Die maximale Anzahl der Prüflinge ergibt sich aus der für den jeweiligen Prüfungsraum ermittelten Corona-Maximalbelegung.

Insbesondere bei Prüfungen mit signifikant hohem Anteil an ausländischen Studierenden spricht sich der ständige Krisenstab aufgrund der Einreiseproblematik gegen eine Präsenzprüfung aus.

Bei Prüfungen im Präsenzformat  besteht für Studierende und Lehrende die Pflicht zum begleiteten Selbsttest*. Die Selbsttests werden durch die Hochschule gestellt.

* Es gilt die Gleichstellung von geimpften Personen und genesenen Personen mit getesteten Personen.

Lernräume *

Lernräume (max. 10 Studierende aus max. 5 Haushalten, vollständig Geimpfte und Genesene werden nicht mitgerechnet) werden zur Prüfungsvorbereitung in den Fakultäten während der regulären Hausöffnungszeiten (Mo.- Fr., 06 - 19 Uhr) geöffnet. Lernbereiche sind analog zu den Freihandbereichen der Bibliotheken von der Testpflicht ausgenommen. Die Fakultätsleitungen legen diese Lernräume fest. Die Studierenden haben eine Selbstkontrolle zur Einhaltung der Hygienevorschriften und die Anwesenheitskontrolle sicherzustellen. Die Fakultätsleitungen behalten bei Nicht-Einhaltung das Recht, die Lernräume unverzüglich zu verschließen und die Nutzung zu untersagen.

Sport indoor/outdoor *

Sportbetrieb ist ab 1. Juni zulässig (gem. Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-LVO M-V* vom 27. Mai 2021, § 2 Abs. 21):

  • Individualsport: 10 Personen (max. 5 Haushalten) innen
  • Vereinsbasiert (Hochschulsport): max. 25 Personen außen
  • Vereinsbasiert (Hochschulsport): max. 15 Personen innen
  • Bestehende Testpflicht nur innen
  • Hygiene-Auflagen sind einzuhalten
  • Die Sporthalle wird aufgrund der noch gültigen Abstandsregelungen für Prüfungen vorrangig reserviert.
Veranstaltungen/Events

Orientiert sich grundsätzlich am Lehrbetrieb (überwiegend online), daher derzeit keine Events auf dem Campus. Veranstaltungen mit Hygienekonzept können beantragt werden, R und K (als Krisen-Manager) behält sich Prüfung vor.

Sitzungen/Arbeitsberatungen

Derzeit keine Veränderung vor dem Hintergrund der Homeoffice-Pflicht bis 30. Juni gem. Infektionsschutz-Gesetz.

Dienstreisen

Dienstreisen und Exkursionen werden derzeit nicht genehmigt.

Unabdingbare Dienstreisen bedürfen der expliziten Genehmigung durch die Hochschulleitung.

Der Krisenstab wartet auf eine neue Erlasslage.

Berufungsgespräche/Bewerbungsgespräche

Der ständige Krisenstab beschließt, hybride (Kandidaten und Beko-Mitglieder in Präsenz, Hochschulöffentlichkeit online) Berufungsgespräche zu ermöglichen. Diese sind aber nur zulässig, wenn alle Kandidaten in Präsenz teilnehmen können. Hybridform (online oder Präsenz) muss für je Teilnehmergruppe (Kandidaten, Beko-Mitglieder, Hochschulöffentlichkeit) gleich sein. Es besteht die Pflicht zu begleiteten Selbsttests.

Bewerbungsgespräche sind weiterhin digital abzuhalten.

Home-Office

Die Homeoffice-Pflicht bleibt aufgrund der Regelungen im Infektionsschutz-Gesetz zunächst bis 30 Juni bestehen.

Betriebsstatus

Die Hochschule verbleibt aufgrund der noch weiterhin bestehenden Einschränkungen im "erweiterten Notbetrieb"

Gebäude-Schließung

KS-Ständig beschließt, aufgrund der geringen Besucherströme wieder die regulären Schließzeiten der Gebäude vorzunehmen.

Mensa-Betrieb

Regelungen werden von Studierendenwerk zeitnah nachgereicht. Vermutlich wird nur ein Außenbetrieb ohne Testpflicht möglich sein.

Maskentragepflicht

Das Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske (Mund-Nasen-Schutz) oder FFP2-Maske in den Gebäuden ist Pflicht.

Abgenommen darf die Maske nur bei Einzelarbeiten am eigenen Arbeitsplatz.

Die Verpflichtung zum Tragen des Mund-Nasen-Schutzes gilt außerhalb der Gebäude nur dort, wo der Mindestabstand von 1,5m nicht eingehalten werden kann.

Bibliothek *

Die Bibliothek ist Montag bis Freitag von 10 bis 14 Uhr geöffnet. Eine Terminvereinbarung ist nicht notwendig.

Die Freihandbereiche sind von einer Testpflicht ausgenommen.

Beschluss des ständigen Krisenstabes vom 06. Mai 2021

Der ständige Krisenstab beschließt, dass für die Teilnahme an Lehrveranstaltungen im Präsenzformat die Vorlage eines negativen Coronatestergebnisses verpflichtend ist. Hierbei ist auf die offiziellen Testzentren zuzurückzugreifen. Ein Selbsttest bzw. eine Selbsterklärung ist demnach nicht ausreichend, um an einer Präsenzlehrverantsaltung teilzunehmen. Für die Lehrenden gilt weiterhin die Vorgabe des begleiteten Selbsttests.

Beschluss des ständigen Krisenstabes vom 28. April 2021

Der Ständige Krisenstab kam überein, dass abgesagte Prüfungen auch in der Vorlesungszeit nachgeholt werden können.

Weiterhin hat der Ständige Krisenstab beschlossen, dass das Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske (Mund-Nasen-Schutz) in den Gebäuden mit Bekanntgabe am 30.04.2021 verpflichtend ist. Abgenommen werden darf der Mund Nasen Schutz oder die FFP2-Maske nur bei Einzelarbeiten am eigenen Arbeitsplatz. Die Verpflichtung zum Tragen des Mund-Nasen-Schutzes gilt ferner auf dem Campus außerhalb der Gebäude immer dort, wo der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann.

Der Erweiterte Krisenstab wird in KW18 über die Fortführung des Lehrbetriebs ab 31.05.2021 beraten.

Der Ständige Krisenstab spricht eine dringende Empfehlung zur Durchführung von Corona-Selbst-Tests vor Teilnahme an Präsenzveranstaltungen aus.

Beschluss des ständigen Krisenstabes vom 07. April 2021

Der ständige Krisenstab hat zum Schutz der Hochschulmitglieder und zur Eindämmung der Corona-Pandemie, die Einführung von Selbsttests für Professor*innen und Mitarbeiter*innen ab 9. April 2021 beschlossen. Bitte beachten Sie den entsprechenden FAQ-Eintrag unter "Am Campus"! Derzeit ist bis Ende Mai keine Präsenz an der HOST für Studierende vorgesehen. Eine Teststrategie für den Besuch von Präsenzveranstaltungen im weiteren Verlauf des Sommersemesters wird aktuell entwickelt.

Beschluss des ständigen Krisenstabes vom 24. März 2021

Der Beschluss des Bundes und der Länder vom 22. März 2021 wurde von der Bundeskanzlerin in einer Telefonkonferenz am 24.03.2021 hinsichtlich der Ruhetagsregelung zurückgenommen. Der Krisenstab der Hochschule beschließt deshalb auf seiner Sitzung vom 24.03.2021 keine weiteren Maßnahmen.

Beschluss des ständigen Krisenstabes vom 02. März 2021

Der ständige Krisenstab spricht vor dem Hintergrund des Pandemiegeschehens die dringende Empfehlung aus, auch für die zweite Prüfungsphase an der Hochschule Stralsund die Prüfungen in alternativen und digitalen Prüfungsformaten zu realisieren. Diese dringende Empfehlung resultiert aus dem Bestreben, die Mobilitätsnotwendigkeit der Studierenden so stark wie möglich zu reduzieren und dem Gesundheitsschutz gerecht zu werden.

Beschluss des ständigen Krisenstabes vom 10. Februar 2021
  1. Der Krisenstab hat vor dem Hintergrund der akt. SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung beschlossen, die Professor*innen und Mitarbeiter*innen vorsorglich mit medizinischen Gesichtsmasken (OP-Masken) auszustatten. Diese Masken können ab dem 11.02.2021 in der Poststelle im Haus 1 am Campus abgeholt werden. Für Personen mit erhöhtem individuellem Risiko oder Schutzbedarf hält die Stabsstelle für Arbeitssicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz zudem FFP2-Masken vor.
  2. Die Frist für den Nachweis von Vorpraktika (als Zulassungsvoraussetzung) wird für die Studierenden der Hochschule aufgrund der Pandemiesituation bis zum 28.02.2022 verlängert.
Beschluss des ständigen Krisenstabes vom 04. Februar 2021

Kolloquien finden bis auf Weiteres nur digital statt.

Beschluss des ständigen Krisenstabes vom 28. Januar 2021

Der Krisenstab hat aufgrund des aktuellen Pandemiegeschehens und zum Schutz der Hochschulangehörigen für die erste Prüfungsperiode vom 1.Februar bis 26.Februar 2021 folgendes beschlossen:

Die Pflicht zum Tragen einer Mund Nasen Bedeckung auf dem Campusgelände bleibt bestehen.

Es wird dringend allen Teilnehmenden geraten, während der Präsenzprüfungen eine medizinische Maske (OP-Maske oder FFP2-Maske) zu tragen. Sofern die Prüfenden bzw. Aufsichtsführenden den Mindestabstand nicht einhalten können, sind diese zum Tragen einer FFP2-Maske verpflichtet. Die Hochschule stellt dafür allen Prüfungsteilnehmenden entsprechend FFP 2-Masken zur Verfügung.

Beschluss des ständigen Krisenstabes vom 13. Januar 2021
Beschluss des ständigen Krisenstabes vom 13. Januar 2021

Mit Blick auf das noch immer ungebrochene Infektionsgeschehen möchte der Krisenstab der Hochschule Stralsund in Anlehnung an die Erlasslage des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern auf den aktuellen Grundsatz der digitalen Durchführung von Lehre und Prüfungen eingehen und fasst folgenden Beschluss.

1. Lehrveranstaltungen
  • Der Studien- und Lehrbetrieb im Wintersemester 2020/21 ist bis auf Weiteres für alle Studierenden digital abzuhalten.
  • Davon ausgenommen sind ab dem 18.1.2021 nur Lehrveranstaltungen, die spezielle Labor- bzw. Arbeitsräume zwingend erfordern. Diese Laborveranstaltungen dürfen von maximal 5 Studierenden besucht werden und können nur unter strikter Beachtung der geltenden Hygienevorschriften durchgeführt werden.
  • Präsenz-Testate, die spezielle Labor- bzw. Arbeitsräume zwingend erfordern, sind nur in Kleingruppen bis max. fünf Personen in einem Raum zulässig.
  • Für alle Testate ist als alternative Durchführungsform ein Online-Testat (= Studierende bearbeiten Prüfungsaufgaben außerhalb des Hochschulstandorts in z.B. häuslicher Umgebung) zulässig.
  • Wenn Online-Testate nicht umsetzbar sind, so ist auf ein Testat zu verzichten oder auf einen späteren Prüfzeitraum zu verschieben.
2. Prüfungen
  • Der Prüfungsbetrieb im Wintersemester 2020/21 ist bis auf Weiteres für alle Studierenden grundsätzlich digital abzuhalten.
  • Davon ausgenommen sind Prüfungen, die nicht mit digitalen oder alternativen Prüfungsformaten umsetzbar sind. Diese Prüfungen dürfen mit maximal 30 Studierenden pro Prüfung und unter strikter Beachtung der geltenden Hygienevorschriften in Präsenz an der Hochschule Stralsund durchgeführt werden.
  • Bei Prüfungen mit mehr als 30 Studierenden werden alle schriftlichen Prüfungen in den zweiten Prüfungszeitraum verschoben. Sollte die Verschiebung oder die Überführung in ein digitales bzw. alternatives Prüfungsformat einem klaren Meinungsbild der Studierenden widersprechen, kann die Prüferin / der Prüfer die Durchführung der Präsenzprüfung in der ersten Prüfungsperiode beim Prüfungsausschuss begründet beantragen.
  • Die Lehrenden sind angehalten, die Möglichkeit der Durchführung von sogenannten Hausklausuren (= Studierende bearbeiten Prüfungsaufgaben außerhalb des Hochschulstandorts in z.B. häuslicher Umgebung) ernsthaft zu prüfen und im Fall der Durchführung dies rechtzeitig anzuzeigen.

Support Point der Hochschule Stralsund


Im neu eingerichteten Support-Point der Hochschule Stralsund erhalten Sie von den Mitarbeiter*innen alle wichtigen Informationen zu Quarantänevorschriften der Landesregierung und den Covid-19-Tests. Sie erreichen den Support-Point per E-Mail und per Telefon.

Kontakt:
E-Mail: corona-support@hochschule-stralsund.de
Telefon: 03831.45 7719

 

Vorhergehende Beschlüsse des ständigen Krisenstabes
Beschluss des ständigen Krisenstabes vom 12. Dezember 2020
Lehren und Studieren am Campus und zu Hause
  1. Der Studien- und Lehrbetrieb wird ab dem 14. Dezember 2020 an der HOST bis auf Weiteres für alle Studierenden rein digital abgehalten. Nur unabdingbare Lehrveranstaltungen, die spezielle Labor- bzw. Arbeitsräume erfordern, sind noch bis zum 18. Dezember 2020 in Präsenz zulässig.
  2. Erst ab dem 18. Januar 2021 wird der eingeschränkte Präsenzbetrieb wieder aufgenommen. Dann können wieder unabdingbare Lehrveranstaltungen, die spezielle Labor- bzw. Arbeitsräume erfordern, sowie Prüfungen unter strikter Beachtung der Hygienepläne in Präsenz stattfinden.
Bibliothek
  1. Die Nutzung der Lesesäle und anderer Aufenthaltsbereiche der Hochschulbibliothek ist nur für Prüfungsvorbereitungen und das Arbeiten an Abschlussarbeiten erlaubt und nur solange die 7 Tages-Inzidenz im Kreis Vorpommern-Rügen unter 100 liegt.
  2. Die Hochschulbibliothek bleibt zum Ausleihen von Medien unter Beachtung der Hygienepläne für Hochschulangehörige geöffnet.
  3. Achtung: Es gilt die veränderte Erlasslage zum 16.12.2020
Betrieb Mensa
  • Regelungen werden gemäß erwartetem Erlass vom Land M-V (voraussichtlich KW51) nachgereicht.
  • Die Mensa-Essensausgabe wird vom 17.12.2020 bis zum 3.1.2021 ausgesetzt.
Sitzungen
  1. Gremiensitzungen sind digital umzusetzen, nur in dringenden Ausnahmenfällen ist Präsenz zulässig.
  2. Berufungskommissionen sind digital abzuhalten. Probeveranstaltungen im Rahmen von Berufungsverfahren finden bis auf Weiteres nicht statt.
  3. Bewerbungsgespräche sind digital abzuhalten.
Beschluss des ständigen Krisenstabes vom 06. November 2020
Zugang zum Campus

Die Gebäude werden im erweiterten Notbetrieb auch tagsüber verschlossen.
Bei unabdingbaren Präsenzveranstaltungen ist der Zugang über die Lehrenden zu
ermöglichen.

Lehren und Studieren am Campus und zu Hause

Es können Teile einer Lehrveranstaltung als unabdingbare Präsenzveranstaltung
durchgeführt werden, um Erstsemester ohne Internetzugang die Teilhabe an der
Lehrveranstaltung zu ermöglichen.

Beschluss des ständigen Krisenstabes vom 30. Oktober 2020
Hygieneregeln
  1. Die Hygieneregeln und Hygienekonzepte behalten ihre Gültigkeit.
  2. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) ist verpflichtend:
    • in den Gebäuden bis zum Arbeitsplatz,
    • wenn der Abstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann,
    • in Besprechungen von mehr als 2 Personen.
  3. Bei Lehrveranstaltungen wird dringend empfohlen, auch am Platz eine MNB zu tragen.
Zugang zum Campus
  1. Professor*innen und Mitarbeiter*innen: Der Zutritt zum Campus ist nur noch mit Passierschein möglich. Die HOST-Card gilt als Passierschein. Lehrbeauftragte erhalten eine HOST-Card.
  2. Studierende: Der Zutritt zum Campus ist nur mit Termin für Haus 1 oder für Gespräche mit Lehrenden möglich. Zudem ist nur der Zutritt für verbleibende Präsenzlehrveranstaltungen (vgl. 3. Lehre), für einen Bibliotheksbesuch oder für praktische curricular verankerte Abschluss- und Projektarbeiten zulässig. Hierfür sind jeweils die HOST-Card und eine schriftliche Terminvereinbarung bzw. ein Nachweis der belegten Präsenzveranstaltung mitzuführen.
  3. Publikumsverkehr: Gästen, Besucher und beauftragte Firmenmitarbeitern ist der Zutritt nur bei unabdingbaren Besuchen bzw. Arbeiten und nur mit Passierschein bzw. schriftlichem Terminnachweis zu gewähren.
  4. Bei Zuwiderhandlungen können Leitungen und Lehrende vom Hausrecht Gebrauch machen. Alle Hochschulmitglieder sind angehalten, diesbezüglich besonders achtsam zu sein und im Zweifel Personen direkt auf die geltenden Regeln am Campus anzusprechen.
Arbeiten am Campus und zu Hause
  1. Homeoffice:
    • Wo immer dies umsetzbar ist, ist das mobile Arbeiten zu Hause zu priorisieren und von den Vorgesetzten zu ermöglichen.
  2. Anwesenheit am Campus:
    • Die Leitungen der Organisationseinheiten sind angehalten, dass sich maximal 50% des Personals eines Bereiches am Campus aufhält.
    • Bei Vertretungsregelungen soll der Kontakt soweit wie möglich vermieden werden.
Sitzungen
  1. Gremiensitzungen sind digital umzusetzen, nur in dringenden Ausnahmenfällen ist Präsenz zulässig.
  2. Berufungskommissionen sind digital abzuhalten. Probeveranstaltungen im Rahmen von Berufungsverfahren finden im November nicht statt.
  3. Bewerbungsgespräche sind digital abzuhalten.
Dienstreisen
  1. Dienstreisen und Exkursionen werden derzeit nicht genehmigt, bereits genehmigte Dienstreisen sind hiermit widerrufen.
  2. Unabdingbare Dienstreisen bedürfen der expliziten Genehmigung durch die Hochschulleitung.
Lehren und Studieren am Campus und zu Hause
  1. Die Erstsemesterveranstaltungen der 45. Kalenderwoche finden ebenfalls nicht mehr in Präsenz statt. Sie müssen parallel live als Digitalstream den Studierenden zur Verfügung gestellt werden. Die Fakultätsleitungen sind angehalten, die Lehrenden bei der Umsetzung zu unterstützen.
  2. Sonstige Präsenzveranstaltungen sind nicht mehr zulässig.
  3. Unabdingbare Präsenzveranstaltungen (Labore, Praktika) dürfen in Präsenz stattfinden. Die Unabdingbarkeit der Lehrveranstaltung wird von den Fakultätsleitungen in Abstimmung mit den Lehrenden festgelegt.
  4. Kolloquien finden im November nur digital statt.
Sonstige Veranstaltungen am Campus
  1. Interne und öffentliche Veranstaltungen sind nicht zulässig.
  2. Bereits erteilte Nutzungsvereinbarungen sind zu wiederrufen.
  3. Die Hallen- und Sportplatznutzung ist nicht gestattet.
  4. Freizeitaktivitäten auf dem Campus und Veranstaltungen der studentischen Vereine und Projekte (z. B.: Racing-Teams) sind nicht gestattet.
Bibliothek
  • Die Bibliothek ist Montag bis Freitag von 10 bis 14 Uhr geöffnet. Eine Terminvereinbarung ist nicht notwendig.
Mensa
  • Regelungen werden gemäß erwartetem Erlass vom Land M-V (voraussichtlich am Mo. 2.11.2020) nachgereicht.
Beschluss des ständigen Krisenstabes vom 17. September 2020

Stand: 18.09.2020,14:09 Uhr

Mit dem Beschluss des Krisenstabes vom 17.09.2020 sind mit Wirksamkeit ab 1.10.2020 folgende Regelungen umzusetzen:

Eine Mund-Nasen-Bedeckung ist innerhalb der Gebäude am Campus zu tragen. Sind die Plätze dort eingenommen, kann die MNB abgenommen werden (z.B. in Hörsälen, Beratungsräumen und Büros).

Die Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung gilt ferner auf dem Campus außerhalb der Gebäude immer dort, wo der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann.

Ausgenommen von dieser Verpflichtung sind Menschen, die aufgrund einer medizinischen oder psychischen Beeinträchtigung oder wegen einer Behinderung keine Mund- Nasen-Bedeckung tragen können und dies durch eine ärztliche Bescheinigung nachweisen können.

Beschluss des ständigen Krisenstabes vom 24. Juni 2020

Mit dem Beschluss des Krisenstabes vom 24.06.2020 sind folgende Erweiterungen des eingeschränkten Normalbetriebes relevant:

  1. Dringende Dienstreisen im Inland sind unter Abstimmung mit der/m Vorgesetzten wieder möglich.
  2. Die Lehre wird im Wintersemester 2020/21 in hybrider Form (Digital- und Präsenzformate) fortgeführt. Dabei sollen die Studienanfänger*innen stärker von der Präsenzlehre profitieren können. Digitale Formate sind dialogorientiert ausgerichtet.
  3. Die Stundenpläne bleiben gültig und beinhalten alle Lehrveranstaltungen in digitalen Formaten und in Präsenzformaten.
  4. Der Krisenstab empfiehlt für alle Mitglieder der Hochschule die Nutzung der Corona-Warn-App.
  5. Persönliche Gespräche mit den Lehrenden und Verwaltungsmitarbeiter*innen bedürfen einer schriftlichen oder telefonischen Terminvereinbarung.
Beschluss des ständigen Krisenstabes vom 02. Juni 2020

Eingeschränkten Normalbetrieb: Unter Einhaltung der aktuellen Hygieneregeln und Verfahrensregelungen sind ab dem 02. Juni 2020 folgende Öffnungen des Hochschulbetriebes vorgesehen:

  1. Eine weitere Öffnung des Lehrbetriebs wird unter Berücksichtigung von Raumnutzungseinschränkungen und Hygienevorgaben prinzipiell möglich. Details werden derzeit von der Studienkommission ausgearbeitet. Digitale Lehrveranstaltungen können weitergeführt werden. Der Lehrplan und die Stundenpläne behalten Ihre Gültigkeit.
  2. Das gesamte Campusgelände ist wieder ohne Passierschein zugänglich.
  3. Das Arbeiten im Homeoffice ist in Absprache mit den Vorgesetzen weiterhin möglich. Insbesondere Mitarbeiter*innen mit systemisch bedingter Betreuungsnot ist das Homeoffice können diese Möglichkeit nutzen. Mitarbeiter*innen, die der Risikogruppe angehören, ist das Homeoffice ausdrücklich empfohlen, soweit es das jeweilige Tätigkeitsprofil ermöglicht.
  4. Allen Hochschulangehörigen wird die Nutzung und Pflege eines Kontakttagebuches empfohlen.
  5. Unbedingt notwendige Dienstreisen sind mit Begründung beim Kanzler bzw. Rektorin zu beantragen. Die Hygieneregeln sind auch hierbei einzuhalten.
  6. Vorstellungsgespräche sind wieder in Präsenzform möglich. Die Hygieneregeln sind auch hierbei einzuhalten.
Beschluss des ständigen Krisenstabes vom 14. Mai 2020

Der erweiterter Notbetrieb gilt bis zum 1. Juni 2020. Unter Einhaltung der aktuellen Hygieneregeln und Verfahrensregelungen sind ab dem 14. Mai 2020 aber die folgenden Präsenztätigkeiten möglich:

  1. Kolloquien zur Verteidigung von Bachelor- und Masterarbeiten können alternativ zur digitalen Form auch in Präsenz stattfinden. Dafür bedarf es für alle beteiligten Personen einen Passierschein, der in diesem Fall via E-Mail bei Frau Pysall-Wöller (AGU) beantragt werden kann.
  2. Der Zugang zu Laboren ist für Studierende mit Abschluss- und Projektarbeiten möglich. Dafür bedarf es für alle beteiligten Personen einen Passierschein, der in diesem Fall via E-Mail bei der Dekanin bzw. dem Dekan beantragt werden kann.
  3. Die Sitzungen von Berufungskommission einschließlich Probeveranstaltung und Gespräch können in Präsenz stattfinden. Handelt es sich um Probeveranstaltungen für die unbefristete Besetzung einer Professur, so ist eine breite studentische Beteiligung (über die studentischen Mitglieder von Berufungskommission hinausgehend) sicherzustellen. Dies dürfte frühestens ab Juni realistisch sein. Dafür bedarf es für alle beteiligten Personen einen Passierschein, der in diesem Fall via E-Mail bei der Dekanin bzw. dem Dekan beantragt werden kann.
  4. Die Hochschulbibliothek wird die Ausleihe von Medien in Form eines kontaktlosen Abholservice realisieren. Die Studierenden erhalten einen bestätigten Termin zur Abholung der Medien vor dem Eingangsbereich der Hochschulbibliothek.

Bei Fragen zu den aktuellen Hygiene- und Verfahrensregeln gibt Ihnen gern Frau Pysall-Wöller, Leiterin der Stelle Arbeitssicherheit/Gesundheits-/Umweltschutz (AGU)

Beschluss des ständigen Krisenstabes vom 15. April 2020

Erweiterter Notbetrieb mit aktualisierten Zugangsberechtigungen: Der erweiterter Notbetrieb bleibt bis auf Weiteres aufrechterhalten.
Der Krisenstab gibt zudem die angepassten Zugangsbedingungen für die Mitarbeitenden der Hochschule bekannt. Diese gelten ab dem 15. April 2020.
1. Die oberste Handlungs-Prämisse für alle Personen der Hochschule soll die Unterbrechung der Infektionsketten sein. Dabei gilt es vorrangig der Handlungsmaxime einer geringstmöglichen Präsenz am Campus zu folgen. Das soll weiterhin vorrangig durch die Nutzung der Homeoffice-Möglichkeit geschehen. Das Homeoffice empfiehlt der Krisenstab nachdrücklich insbesondere den landesgrenzenüberschreitenden Berufspendlern (Personen mit Hauptwohnsitz außerhalb von Mecklenburg-Vorpommern).
2. Bei dringend notwendiger Präsenz ist die überschneidungsfreie Belegung der Räume am Campus zu gewährleisten. Dabei ist eine maximal halbe Belegung zu realisieren. Die Verantwortung für den Zugang über einen Passierschein liegt bei den Fakultätsleitungen, Dezernent*innen, Stabstellen sowie den Leiter*innen der Zentralen Einrichtungen.
3. Das Tragen von eigenen Masken am Campus außerhalb der jeweiligen Büroräume wird begrüßt.

Beschluss des ständigen Krisenstabes vom 25. März 2020

Erweiterter Notbetrieb: Die Hochschule ist ab dem 25. März 2020 bis voraussichtlich zum 20. April 2020 im erweiterten Notbetrieb. Der erweiterte Notbetrieb schränkt den Präsenzbetrieb weiter ein. Das bedeutet, die Aussetzung der Präsenz im Bereich Forschung und Verwaltung ergänzend zur Aussetzung des Lehrbetriebes. Grundsätzlich sind alle Ansprechpartner weiterhin erreichbar, um die Aufrechterhaltung des Hochschulbetriebes digital bzw. telefonisch sicher zu stellen. Das Fortführen notwendiger Arbeiten am Campus ist nur für Notpersonal mit Passierschein möglich.

Beschluss des ständigen Krisenstabes zum Erlass Bildungsministerium M-V vom 14. März 2020

Aussetzen des Präsenzlehrbetriebs: Der Lehrbetrieb wird auf Erlass des Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur M-V vom 14. März 2020 vorübergehend bis einschließlich 19. April 2020 ausgesetzt. Mit Ausnahme von Kolloquien zur Verteidigung von Bachelor- und Masterarbeiten finden keine Prüfungen statt. Kolloquien zur Verteidigung von Bachelor- und Masterarbeiten können ausschließlich digital stattfinden. Der Forschungs- und Verwaltungsbetrieb bleibt aufrechterhalten. Der Publikumsverkehr wird eingestellt. Die Fakultäten sind angehalten, alternative Lehre durchzuführen bzw. zu entwickeln. Den Studierenden ist der Aufenthalt in den Gebäuden des Campus untersagt, hiervon ausgenommen sind die studentischen Wohnhäuser Holzhausen, der Mensavorraum und die Gästehäuser am Campus. Ausnahmen (wie Laborzugänge zur Bearbeitung von Abschlussarbeiten) bedürfen Einzelfallentscheidungen des ständigen Krisenstabs bzw. der vom Krisenstab hierzu ermächtigten Personen (siehe Ansprechpartner).

Veranstaltungen: Alle Veranstaltungen der Hochschule Stralsund bis einschließlich 31. Mai 2020 werden nicht stattfinden. Es wird von den jeweiligen Verantwortlichen geprüft, ob Veranstaltungen verschoben werden können oder diese abgesagt werden müssen.

Dienstreisen/Dienstgänge: Die Reisetätigkeiten von Mitarbeiter*innen sind bis auf Weiteres einzustellen. Bereits ausgesprochene Reisegenehmigungen sind mit diesem Beschluss zurückgenommen. Neue Dienstreiseanträge werden nur nach gesonderter Prüfung der eingereichten formlosen Begründung genehmigt.

Handlungsanweisungen: Bei Symptomen wie Fieber, Husten, Halskratzen, Schnupfen, Durchfall, Atemprobleme, etc., oder bei Kontakt mit einer bestätigt infizierten Person, oder bei Rückkehr aus Risikogebieten (international) bzw. besonders betroffenen Gebieten (national) gemäß Robert Koch Institut, sind Sie verpflichtet, sich bei Ihrer Hausärztin / Ihrem Hausarzt telefonisch zu melden und der Hochschule über coronameldung@hochschule-stralsund.de Ihren Fall bekannt zu geben. Sie sind verpflichtet, den Campus bis zur Symptomfreiheit oder einem Negativtest zu COVID-19 zu meiden.

Der Krisenstab der Hochschule

Der Krisenstab der Hochschule beobachtet die aktuelle Lage zur Verbreitung des Virus und beschließt Maßnahmen in Abstimmung untereinander und mit den Empfehlungen des Robert Koch Institutes sowie den behördlichen Anordnungen auf Bundes- und Landesebene. Der Krisenstab bewertet zudem die tägliche Entwicklung der Fallzahlen sowohl international, national als auch regional und beschließt ggf. die Änderung des Betriebsstatus der Hochschule.

Der Krisenstab besteht aus der

  • Hochschulleitung (Kanzler und Rektorin) und ihre Vertreter im Amt,
  • der Leiterin Arbeitssicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz,
  • dem Dezernenten für zentrale Dienste und Liegenschaften und
  • der Leiterin der Hochschulkommunikation.

Der Krisenstab wird je nach Situation um Sachverständige und Verantwortliche erweitert.
Zum Coronavirus beraten im erweiterten Krisenstab zusätzlich

  • die Leiterin des International Office,
  • die Leiterin der Hochschulbibliothek,
  • der Prorektor für Lehre,
  • die Dezernentin für Studien- und Prüfungsangelegenheiten
  • die Leitung Personal und
  • die Dekanin und Dekane der Fakultäten,
  • der AStA
  • der Gesamtpersonalrat.

Aktueller Status der Hochschule

eingeschränkter Normalbetrieb

Meldepflicht für Hochschulangehörige
Coronameldung

Meldegrafik

Einreiseschema

Ansprechpartner*in an der Hochschule


Studium und Lehre
Dezernat II

Personal und Dienstreisen
Dezernat III

Internationales
International Office 

Liegenschaft und Gebäude
Dezernat I

Presse und Veranstaltungen
Hochschulkommunikation

Beschaffungen
Dezernat III

Forschungsangelegenheiten
Prorektor II

Bibliothek
Hochschulbibliothek

Hygiene und Gesundheit
AGU