FAQs für Studierende

Antworten auf häufig gestellte Fragen

FAQs für Beschäftigte

Antworten auf häufig gestellte Fragen

Aktuelle Beschlüsse des ständigen Krisenstab

Aufgrund der aktuellen Lage der Covid19-Infektionssteigerungen und vor dem Hintergrund der Bundes- und Landeserlasse ergehen folgende aktuellen Beschlüsse, um die Kontaktmöglichkeiten am Campus auf ein Minimum zu reduzieren und alle Studierende und Mitarbeiter*innen zu schützen.

Beschlüsse vom 06.11.2020 "Umsetzung des erweiterten Notbetriebes", Stand: 09.11.2020, 09:30 Uhr
Zugang zum Campus

Die Gebäude werden im erweiterten Notbetrieb auch tagsüber verschlossen.
Bei unabdingbaren Präsenzveranstaltungen ist der Zugang über die Lehrenden zu
ermöglichen.

Lehren und Studieren am Campus und zu Hause

Es können Teile einer Lehrveranstaltung als unabdingbare Präsenzveranstaltung
durchgeführt werden, um Erstsemester ohne Internetzugang die Teilhabe an der
Lehrveranstaltung zu ermöglichen.

Beschlüsse vom 30.10.2020 "Übergang Hochschule in erweiterten Notbetrieb", Stand: 06.11.2020, 16:25 Uhr
Hygieneregeln
  1. Die Hygieneregeln und Hygienekonzepte behalten ihre Gültigkeit.
  2. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) ist verpflichtend:
    • in den Gebäuden bis zum Arbeitsplatz,
    • wenn der Abstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann,
    • in Besprechungen von mehr als 2 Personen.
  3. Bei Lehrveranstaltungen wird dringend empfohlen, auch am Platz eine MNB zu tragen.
Zugang zum Campus
  1. Professor*innen und Mitarbeiter*innen: Der Zutritt zum Campus ist nur noch mit Passierschein möglich. Die HOST-Card gilt als Passierschein. Lehrbeauftragte erhalten eine HOST-Card.
  2. Studierende: Der Zutritt zum Campus ist nur mit Termin für Haus 1 oder für Gespräche mit Lehrenden möglich. Zudem ist nur der Zutritt für verbleibende Präsenzlehrveranstaltungen (vgl. 3. Lehre), für einen Bibliotheksbesuch oder für praktische curricular verankerte Abschluss- und Projektarbeiten zulässig. Hierfür sind jeweils die HOST-Card und eine schriftliche Terminvereinbarung bzw. ein Nachweis der belegten Präsenzveranstaltung mitzuführen.
  3. Publikumsverkehr: Gästen, Besucher und beauftragte Firmenmitarbeitern ist der Zutritt nur bei unabdingbaren Besuchen bzw. Arbeiten und nur mit Passierschein bzw. schriftlichem Terminnachweis zu gewähren.
  4. Bei Zuwiderhandlungen können Leitungen und Lehrende vom Hausrecht Gebrauch machen. Alle Hochschulmitglieder sind angehalten, diesbezüglich besonders achtsam zu sein und im Zweifel Personen direkt auf die geltenden Regeln am Campus anzusprechen.
Arbeiten am Campus und zu Hause
  1. Homeoffice:
    • Wo immer dies umsetzbar ist, ist das mobile Arbeiten zu Hause zu priorisieren und von den Vorgesetzten zu ermöglichen.
  2. Anwesenheit am Campus:
    • Die Leitungen der Organisationseinheiten sind angehalten, dass sich maximal 50% des Personals eines Bereiches am Campus aufhält.
    • Bei Vertretungsregelungen soll der Kontakt soweit wie möglich vermieden werden.
Sitzungen

Sitzungen

  1. Gremiensitzungen sind digital umzusetzen, nur in dringenden Ausnahmenfällen ist Präsenz zulässig.
  2. Berufungskommissionen sind digital abzuhalten. Probeveranstaltungen im Rahmen von Berufungsverfahren finden im November nicht statt.
  3. Bewerbungsgespräche sind digital abzuhalten.
Dienstreisen
  1. Dienstreisen und Exkursionen werden derzeit nicht genehmigt, bereits genehmigte Dienstreisen sind hiermit widerrufen.
  2. Unabdingbare Dienstreisen bedürfen der expliziten Genehmigung durch die Hochschulleitung.
Lehren und Studieren am Campus und zu Hause
  1. Die Erstsemesterveranstaltungen der 45. Kalenderwoche finden ebenfalls nicht mehr in Präsenz statt. Sie müssen parallel live als Digitalstream den Studierenden zur Verfügung gestellt werden. Die Fakultätsleitungen sind angehalten, die Lehrenden bei der Umsetzung zu unterstützen.
  2. Sonstige Präsenzveranstaltungen sind nicht mehr zulässig.
  3. Unabdingbare Präsenzveranstaltungen (Labore, Praktika) dürfen in Präsenz stattfinden. Die Unabdingbarkeit der Lehrveranstaltung wird von den Fakultätsleitungen in Abstimmung mit den Lehrenden festgelegt.
  4. Kolloquien finden im November nur digital statt.
Sonstige Veranstaltungen am Campus
  1. Interne und öffentliche Veranstaltungen sind nicht zulässig.
  2. Bereits erteilte Nutzungsvereinbarungen sind zu wiederrufen.
  3. Die Hallen- und Sportplatznutzung ist nicht gestattet.
  4. Freizeitaktivitäten auf dem Campus und Veranstaltungen der studentischen Vereine und Projekte (z. B.: Racing-Teams) sind nicht gestattet.
Bibliothek
  • Die Bibliothek ist Montag bis Freitag von 10 bis 14 Uhr geöffnet. Eine Terminvereinbarung ist nicht notwendig.
Mensa
  • Regelungen werden gemäß erwartetem Erlass vom Land M-V (voraussichtlich am Mo. 2.11.2020) nachgereicht.

Support Point der Hochschule Stralsund


Im neu eingerichteten Support-Point der Hochschule Stralsund erhalten Sie von den Mitarbeiter*innen alle wichtigen Informationen zu Quarantänevorschriften der Landesregierung, den Covid-19-Tests und Unterstützungen im Rahmen des Buddyprogramms mit dem AStA. Sie erreichen den Support-Point per E-Mail und per Telefon.

Kontakt:
E-Mail: corona-support@hochschule-stralsund.de
Telefon: 03831.45 7719

 

Bisherige Maßnahmen des Krisenstabes
Beschluss vom 17. September 2020

Stand: 18.09.2020,14:09 Uhr

Mit dem Beschluss des Krisenstabes vom 17.09.2020 sind mit Wirksamkeit ab 1.10.2020 folgende Regelungen umzusetzen:

Eine Mund-Nasen-Bedeckung ist innerhalb der Gebäude am Campus zu tragen. Sind die Plätze dort eingenommen, kann die MNB abgenommen werden (z.B. in Hörsälen, Beratungsräumen und Büros).

Die Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung gilt ferner auf dem Campus außerhalb der Gebäude immer dort, wo der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann.

Ausgenommen von dieser Verpflichtung sind Menschen, die aufgrund einer medizinischen oder psychischen Beeinträchtigung oder wegen einer Behinderung keine Mund- Nasen-Bedeckung tragen können und dies durch eine ärztliche Bescheinigung nachweisen können.

Beschluss vom 24. Juni 2020

Mit dem Beschluss des Krisenstabes vom 24.06.2020 sind folgende Erweiterungen des eingeschränkten Normalbetriebes relevant:

  1. Dringende Dienstreisen im Inland sind unter Abstimmung mit der/m Vorgesetzten wieder möglich.
  2. Die Lehre wird im Wintersemester 2020/21 in hybrider Form (Digital- und Präsenzformate) fortgeführt. Dabei sollen die Studienanfänger*innen stärker von der Präsenzlehre profitieren können. Digitale Formate sind dialogorientiert ausgerichtet.
  3. Die Stundenpläne bleiben gültig und beinhalten alle Lehrveranstaltungen in digitalen Formaten und in Präsenzformaten.
  4. Der Krisenstab empfiehlt für alle Mitglieder der Hochschule die Nutzung der Corona-Warn-App.
  5. Persönliche Gespräche mit den Lehrenden und Verwaltungsmitarbeiter*innen bedürfen einer schriftlichen oder telefonischen Terminvereinbarung.
Beschluss zum 02. Juni 2020

Eingeschränkten Normalbetrieb: Unter Einhaltung der aktuellen Hygieneregeln und Verfahrensregelungen sind ab dem 02. Juni 2020 folgende Öffnungen des Hochschulbetriebes vorgesehen:

  1. Eine weitere Öffnung des Lehrbetriebs wird unter Berücksichtigung von Raumnutzungseinschränkungen und Hygienevorgaben prinzipiell möglich. Details werden derzeit von der Studienkommission ausgearbeitet. Digitale Lehrveranstaltungen können weitergeführt werden. Der Lehrplan und die Stundenpläne behalten Ihre Gültigkeit.
  2. Das gesamte Campusgelände ist wieder ohne Passierschein zugänglich.
  3. Das Arbeiten im Homeoffice ist in Absprache mit den Vorgesetzen weiterhin möglich. Insbesondere Mitarbeiter*innen mit systemisch bedingter Betreuungsnot ist das Homeoffice können diese Möglichkeit nutzen. Mitarbeiter*innen, die der Risikogruppe angehören, ist das Homeoffice ausdrücklich empfohlen, soweit es das jeweilige Tätigkeitsprofil ermöglicht.
  4. Allen Hochschulangehörigen wird die Nutzung und Pflege eines Kontakttagebuches empfohlen.
  5. Unbedingt notwendige Dienstreisen sind mit Begründung beim Kanzler bzw. Rektorin zu beantragen. Die Hygieneregeln sind auch hierbei einzuhalten.
  6. Vorstellungsgespräche sind wieder in Präsenzform möglich. Die Hygieneregeln sind auch hierbei einzuhalten.
Beschluss zum 14. Mai 2020

Der erweiterter Notbetrieb gilt bis zum 1. Juni 2020. Unter Einhaltung der aktuellen Hygieneregeln und Verfahrensregelungen sind ab dem 14. Mai 2020 aber die folgenden Präsenztätigkeiten möglich:

  1. Kolloquien zur Verteidigung von Bachelor- und Masterarbeiten können alternativ zur digitalen Form auch in Präsenz stattfinden. Dafür bedarf es für alle beteiligten Personen einen Passierschein, der in diesem Fall via E-Mail bei Frau Pysall-Wöller (AGU) beantragt werden kann.
  2. Der Zugang zu Laboren ist für Studierende mit Abschluss- und Projektarbeiten möglich. Dafür bedarf es für alle beteiligten Personen einen Passierschein, der in diesem Fall via E-Mail bei der Dekanin bzw. dem Dekan beantragt werden kann.
  3. Die Sitzungen von Berufungskommission einschließlich Probeveranstaltung und Gespräch können in Präsenz stattfinden. Handelt es sich um Probeveranstaltungen für die unbefristete Besetzung einer Professur, so ist eine breite studentische Beteiligung (über die studentischen Mitglieder von Berufungskommission hinausgehend) sicherzustellen. Dies dürfte frühestens ab Juni realistisch sein. Dafür bedarf es für alle beteiligten Personen einen Passierschein, der in diesem Fall via E-Mail bei der Dekanin bzw. dem Dekan beantragt werden kann.
  4. Die Hochschulbibliothek wird die Ausleihe von Medien in Form eines kontaktlosen Abholservice realisieren. Die Studierenden erhalten einen bestätigten Termin zur Abholung der Medien vor dem Eingangsbereich der Hochschulbibliothek.

Bei Fragen zu den aktuellen Hygiene- und Verfahrensregeln gibt Ihnen gern Frau Pysall-Wöller, Leiterin der Stelle Arbeitssicherheit/Gesundheits-/Umweltschutz (AGU)

Beschluss zum 15. April 2020

Erweiterter Notbetrieb mit aktualisierten Zugangsberechtigungen: Der erweiterter Notbetrieb bleibt bis auf Weiteres aufrechterhalten.
Der Krisenstab gibt zudem die angepassten Zugangsbedingungen für die Mitarbeitenden der Hochschule bekannt. Diese gelten ab dem 15. April 2020.
1. Die oberste Handlungs-Prämisse für alle Personen der Hochschule soll die Unterbrechung der Infektionsketten sein. Dabei gilt es vorrangig der Handlungsmaxime einer geringstmöglichen Präsenz am Campus zu folgen. Das soll weiterhin vorrangig durch die Nutzung der Homeoffice-Möglichkeit geschehen. Das Homeoffice empfiehlt der Krisenstab nachdrücklich insbesondere den landesgrenzenüberschreitenden Berufspendlern (Personen mit Hauptwohnsitz außerhalb von Mecklenburg-Vorpommern).
2. Bei dringend notwendiger Präsenz ist die überschneidungsfreie Belegung der Räume am Campus zu gewährleisten. Dabei ist eine maximal halbe Belegung zu realisieren. Die Verantwortung für den Zugang über einen Passierschein liegt bei den Fakultätsleitungen, Dezernent*innen, Stabstellen sowie den Leiter*innen der Zentralen Einrichtungen.
3. Das Tragen von eigenen Masken am Campus außerhalb der jeweiligen Büroräume wird begrüßt.

Beschluss zum 25. März 2020

Erweiterter Notbetrieb: Die Hochschule ist ab dem 25. März 2020 bis voraussichtlich zum 20. April 2020 im erweiterten Notbetrieb. Der erweiterte Notbetrieb schränkt den Präsenzbetrieb weiter ein. Das bedeutet, die Aussetzung der Präsenz im Bereich Forschung und Verwaltung ergänzend zur Aussetzung des Lehrbetriebes. Grundsätzlich sind alle Ansprechpartner weiterhin erreichbar, um die Aufrechterhaltung des Hochschulbetriebes digital bzw. telefonisch sicher zu stellen. Das Fortführen notwendiger Arbeiten am Campus ist nur für Notpersonal mit Passierschein möglich.

Erlass Bildungsministerium M-V vom 14. März 2020

Aussetzen des Präsenzlehrbetriebs: Der Lehrbetrieb wird auf Erlass des Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur M-V vom 14. März 2020 vorübergehend bis einschließlich 19. April 2020 ausgesetzt. Mit Ausnahme von Kolloquien zur Verteidigung von Bachelor- und Masterarbeiten finden keine Prüfungen statt. Kolloquien zur Verteidigung von Bachelor- und Masterarbeiten können ausschließlich digital stattfinden. Der Forschungs- und Verwaltungsbetrieb bleibt aufrechterhalten. Der Publikumsverkehr wird eingestellt. Die Fakultäten sind angehalten, alternative Lehre durchzuführen bzw. zu entwickeln. Den Studierenden ist der Aufenthalt in den Gebäuden des Campus untersagt, hiervon ausgenommen sind die studentischen Wohnhäuser Holzhausen, der Mensavorraum und die Gästehäuser am Campus. Ausnahmen (wie Laborzugänge zur Bearbeitung von Abschlussarbeiten) bedürfen Einzelfallentscheidungen des ständigen Krisenstabs bzw. der vom Krisenstab hierzu ermächtigten Personen (siehe Ansprechpartner).

Veranstaltungen: Alle Veranstaltungen der Hochschule Stralsund bis einschließlich 31. Mai 2020 werden nicht stattfinden. Es wird von den jeweiligen Verantwortlichen geprüft, ob Veranstaltungen verschoben werden können oder diese abgesagt werden müssen.

Dienstreisen/Dienstgänge: Die Reisetätigkeiten von Mitarbeiter*innen sind bis auf Weiteres einzustellen. Bereits ausgesprochene Reisegenehmigungen sind mit diesem Beschluss zurückgenommen. Neue Dienstreiseanträge werden nur nach gesonderter Prüfung der eingereichten formlosen Begründung genehmigt.

Handlungsanweisungen: Bei Symptomen wie Fieber, Husten, Halskratzen, Schnupfen, Durchfall, Atemprobleme, etc., oder bei Kontakt mit einer bestätigt infizierten Person, oder bei Rückkehr aus Risikogebieten (international) bzw. besonders betroffenen Gebieten (national) gemäß Robert Koch Institut, sind Sie verpflichtet, sich bei Ihrer Hausärztin / Ihrem Hausarzt telefonisch zu melden und der Hochschule über coronameldung@hochschule-stralsund.de Ihren Fall bekannt zu geben. Sie sind verpflichtet, den Campus bis zur Symptomfreiheit oder einem Negativtest zu COVID-19 zu meiden.

Der Krisenstab der Hochschule

Der Krisenstab der Hochschule beobachtet die aktuelle Lage zur Verbreitung des Virus und beschließt Maßnahmen in Abstimmung untereinander und mit den Empfehlungen des Robert Koch Institutes sowie den behördlichen Anordnungen auf Bundes- und Landesebene. Der Krisenstab bewertet zudem die tägliche Entwicklung der Fallzahlen sowohl international, national als auch regional und beschließt ggf. die Änderung des Betriebsstatus der Hochschule.

Der Krisenstab besteht aus der

  • Hochschulleitung (Kanzler und Rektorin) und ihre Vertreter im Amt,
  • der Leiterin Arbeitssicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz,
  • dem Dezernenten für zentrale Dienste und Liegenschaften und
  • der Leiterin der Hochschulkommunikation.

Der Krisenstab wird je nach Situation um Sachverständige und Verantwortliche erweitert.
Zum Coronavirus beraten im erweiterten Krisenstab zusätzlich

  • die Leiterin des International Office,
  • die Leiterin der Hochschulbibliothek,
  • der Prorektor für Lehre,
  • die Dezernentin für Studien- und Prüfungsangelegenheiten
  • die Leitung Personal und
  • die Dekanin und Dekane der Fakultäten,
  • der AStA
  • der Gesamtpersonalrat.

Aktueller Status der Hochschule


erweiterter Notbetrieb

Meldepflicht für Hochschulangehörige

Coronameldung

Meldegrafik

Ansprechpartner*in an der Hochschule

 

Studium und Lehre
Dezernat II

Personal und Dienstreisen
Dezernat III

Internationales
International Office 

Liegenschaft und Gebäude
Dezernat I

Presse und Veranstaltungen
Hochschulkommunikation

Beschaffungen
Dezernat III

Forschungsangelegenheiten
Prorektor II

Bibliothek
Hochschulbibliothek

Hygiene und Gesundheit
AGU