Die neuen Ergebnisse des CHE-Hochschulrankings 2026/27 für die Rechts- und Wirtschaftswissenschaften sowie Soziale Arbeit sind veröffentlicht worden. In diesem Jahr umfasst das CHE-Hochschulranking die Fächer Rechtswissenschaft, Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftspsychologie, Wirtschaftsrecht und Soziale Arbeit. Damit sind auch Teilbereiche des Studienangebotes der Hochschule Stralsund, von der Fakultät für Wirtschaft und der Fakultät für Maschinenbau, begutachtet worden – mit sehr erfreulichen Ergebnissen.
Für den Studiengang Betriebswirtschaftslehre wurden
- die aktuelle Studiensituation
- die Betreuung durch die Lehrenden
- die Studienorganisation das Lehrangebot
- die Unterstützung im Studium
- die Unterstützung für Auslandsaufenthalte
- Prüfungen
- Räume
- Lernräume
- Bibliotheksausstattung
- digitale Lehrelemente sowie auch
- die Berufs- und Praxisorientierung
betrachtet. Die Wertung stammt von Studierenden. Ihre Urteile bringen die Hochschule für alle abgefragten Parameter in die beste Gruppe. Bedeutet: Sie urteilten mit durchschnittlich 3,8 oder mehr Sternen von 5.
In den Fakten zum Studium
… landeten die begutachteten Fakultäten für Wirtschaft und Maschinenbau in der Spitzen- oder Mittelgruppe. Besonders gut kamen bei den Studierenden der Wirtschaftsfakultät die internationale Ausrichtung des Studienangebotes und die Unterstützung am Studienanfang an. In der Fakultät für Wirtschaft punkten der Kontakt zur Berufspraxis sowie die Unterstützung am Studienanfang stark.
Die Bilanz für Gesamtdeutschland ist ebenfalls positiv. „Die Studierenden in Deutschland sind mit ihren Studienbedingungen aktuell durchweg zufrieden“, heißt es in der aktuellen Mitteilung des Centrums für Hochschulentwicklung. „Insgesamt gaben rund 35.000 Studierende an 265 Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW) Urteile zu ihren Studienbedingungen ab. Über alle untersuchten Fächer hinweg zeigt sich dabei ein sehr positives Bild“, heißt es vom CHE.
