
Diesjährige Speaker*innen der Konferenz
Elena Mielke: “Vom reaktiven zum vorausschauenden Management im Krankenhaus: Aufbau eines datenbasierten Hospital Control Centers an der Universitätsmedizin Greifswald”
Elena Mielke ist Alumni der Hochschule Stralsund und jetzt als Projektmanagerin bei der Universitätsmedizin Greifswald tätig. Mit dem Hospital Control Center (HCC) entsteht eine zentrale Stelle, an der Informationen und Daten zu Kapazitäten, Patientenströmen und Ressourcen aus verschiedenen Bereichen des Krankenhauses sichtbar gemacht, miteinander verknüpft und für die operative Steuerung nutzbar gemacht werden. Echtzeit-Dashboards und standardisierte Steuerungsprozesse schaffen ein gemeinsames Lagebild und unterstützen somit die bereichsübergreifende Koordination. Perspektivisch ermöglichen Prognosemodelle und KI, mögliche Engpässe frühzeitig zu erkennen und Maßnahmen einzuleiten, bevor die Patientenversorgung beeinträchtigt wird.
Stefan Neumann: “Vom reaktiven zum vorausschauenden Management im Krankenhaus: Aufbau eines datenbasierten Hospital Control Centers an der Universitätsmedizin Greifswald”
Stefan Neumann ist Data Scientist an der Universitätsmedizin Greifswald. Mit dem Hospital Control Center (HCC) entsteht eine
zentrale Stelle, an der Informationen und Daten zu Kapazitäten, Patientenströmen und Ressourcen aus verschiedenen Bereichen des
Krankenhauses sichtbar gemacht, miteinander verknüpft und für die operative Steuerung nutzbar gemacht werden. Echtzeit-Dashboards und standardisierte Steuerungsprozesse schaffen ein gemeinsames Lagebild und unterstützen somit die bereichsübergreifende Koordination. Perspektivisch ermöglichen Prognosemodelle und KI, mögliche Engpässe frühzeitig zu erkennen und Maßnahmen einzuleiten, bevor die Patientenversorgung beeinträchtigt wird.
Mareike Pillert: App-gestützte, multimodale Intervention für pflegende Angehörige & Menschen mit Demenz zur Stabilisierung der häuslichen Versorgungssituation: Erste Einblicke in die living@home Studie
Mareike Pillert ist Alumni der Hochschule Stralsund und jetzt als wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen e. V. (DZNE) tätig. Die living@home Studie untersucht eine app-gestützte, multimodale Intervention für Menschen mit Demenz und ihre pflegenden Angehörigen. Speziell qualifizierte Angehörigenpflege-Expert:innen begleiten die Dyaden über zwölf Monate im Rahmen eines individuell abgestimmten Care Managements. Dabei erfassen sie strukturiert bestehende Versorgungsbedarfe und koordinieren geeignete Unterstützungsangebote. Der Beitrag stellt das Studiendesign vor und gibt erste Einblicke in die Rekrutierung, die Belastungssituation der Angehörigen, die App-Nutzung und die Umsetzung der Intervention. Ziel ist es, die Belastung pflegender Angehöriger zu reduzieren und die häusliche Versorgung langfristig zu stabilisieren.
Marc Wilheine: “Gesundheitskioske in Deutschland - Erwartungen von Leistungserbringern und -nehmern”
Marc Wilheine ist Alumni der Hochschule Stralsund und sein Beitrag ist im Rahmen seiner Masterarbeit entstanden. In diesem Vortrag wird die Rolle von Gesundheitskiosken in Deutschland näher betrachtet. Dabei werden die unterschiedlichen Anforderungen von Leistungserbringern und Leistungsnehmern sowie zentrale Herausforderungen bei der Umsetzung vorgestellt. Anhand der Ergebnisse einer quantitativen Online-Befragung werden insbesondere das Leistungsangebot, geeignete Standorte, Personal, Ausstattung und Finanzierung thematisiert. Abschließend wird ein Konzept für den idealen Gesundheitskiosk vorgestellt.
Matthes Rapke : Teilnehmer Podiumsdiskussion & Impulsvortrag “SAppsis - Digitale Innovation und Vorreiter im App-Segment für Sepsis: Vorsorge, Früherkennung, Aufklärung und Nachsorge”
Matthes Rapke ist Geschäftsführer der Flody GmbH und Initiator von SAppsis. Mit seiner Erfahrung in der Intensivpflege verbindet er medizinische Praxis mit digitaler Innovation. Gemeinsam mit TeamStopSepsis setzt er sich für eine bessere Sepsisaufklärung und die frühzeitige Erkennung der Erkrankung ein.
Mit SAppsis entwickelt Matthes Rapke eine innovative digitale Plattform, die neue Maßstäbe in der Sepsisprävention und -versorgung setzen soll. Als Vorreiter im App-Segment verbindet SAppsis Vorsorge, Früherkennung und Aufklärung mit dem gezielten Ausbau digitaler Nachsorgeangebote. Ziel ist es, Warnzeichen frühzeitig erkennbar zu machen, das Bewusstsein für Sepsis nachhaltig zu stärken und Betroffene sowie Angehörige auch nach einer überstandenen Sepsis zu unterstützen.
So entsteht eine digitale Lösung, die Sepsis ganzheitlich in den Blick nimmt und die Begleitung von der Prävention bis zur Nachsorge weiterentwickelt.

Regina Göretzlehner: "InGe - Gesundheit vor Ort neu denken. Menschen stärken. Versorgung gemeinsam gestalten!"
Regina Göretzlehner ist Projektmanagerin des Informationszentrum Gesundheitsamt (InGe). Das Informationszentrum Gesundheitsamt der Mecklenburgische Seenplatte steht für wohnortnahe, altersunabhängige und niederschwellige Gesundheitsberatung.
InGe unterstützt Menschen dabei, ihre Gesundheitskompetenz durch z.B. Vitalchecks zu stärken, passende Angebote in MSE zu nutzen und eigenverantwortlich zu handeln.
Der Vortrag gibt Einblicke in die praktische Arbeit, zeigt bisherige Erfahrungen und Erfolge und beleuchtet die Chancen für eine zukunftsfähige Gesundheitsversorgung gerade im ländlichen Raum.
Manon Austenat-Wied: Teilnehmerin Podiumsdiskussion
Manon Austenat-Wied ist Leiterin der TK-Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern.
Claudia Kerber: Teilnehmerin Podiumsdiskussion
Claudia Kerber vertritt den Digital Health Hub bei der diesjährigen Podiumsdiskussion.
Dr. Klaus Ruhnau: Teilnehmer Podiumsdiskussion
Dr. Klaus Ruhnau ist als CMO von neoplas med bei der diesjährigen Konferenz mit dabei.




