Erfolgsstory Ellen Thiele

Name, Vorname:                                      Thiele, Ellen

Studiengang:                                              KMU

Mentee Jahrgang:                                    2019

Mentor*in:                                                    Annett Mülling, Geschäftsführerin 

                                                                           Wohlfahrteinrichtungen Stralsund

Ellen Thiele, Master-Studentin, wollte nach ihrem Bachelor im Gesundheitsmanagement eigentlich Abstand von der medizinischen „Krankenhaus“-Branche nehmen und entschied sich für den Studiengang „Management von kleinen und mittleren Unternehmen“. Aber dann kam alles anders.

Der Reihe nach: Ellen nahm 2019 als Mentee am Projekt „KarriereStartMentoring“ teil. Die Hauptförderin war dabei ganz klar ihre Mentorin Frau Mülling, Geschäftsführerin der Wohlfahrtseinrichtungen der Hansestadt Stralsund GmbH. Kommunikation auf Augenhöhe war auf Anhieb da; ihre Mentorin hat sie sehr nah an ihren Erfahrungen und auch an alltäglichen Herausforderungen einer Führungskraft teilhaben lassen. Ebenso die Teilnahme an Teambesprechungen und Begleitung zu verschiedensten Meetings auch außerhalb der Wohlfahrtseinrichtungen waren Teil ihres Mentorings. Sie lernte, sich selbstbewusster beim Smalltalk vorzustellen und mit der Zeit auch ihren Standpunkt klarer zu formulieren. Ihre Mentorin machte ihr Mut, gerade heraus zu sprechen und Wünsche oder Anweisungen entschlossener auszudrücken.

Das Kommunikationstraining war ein weiterer entscheidender Punkt in der 10-monatigen Mentoringzeit. Der Auftrag, sich noch einmal stärker selbst zu reflektieren und in Übungen andere Mentees anzuleiten, helfen Ellen jetzt ebenfalls in ihrem ersten Job. Mit gestärktem Selbstbewusstsein und der Fähigkeit, sich für eigene Ideen stark zu machen, widmet sie sich ihren Aufgaben im neuen Job als Mitarbeiterin im Qualitätsmanagement.

Dass sie sich doch im medizinischen Bereich beworben hat, hat sie ihrer Mentorin zu verdanken. Sie eröffnete ihr einen neuen Blickwinkel für die umfangreiche Bandbreite in der Gesundheitsbranche.

Im Nachhinein ist Ellen froh, beide Studiengänge nun gut verbinden zu können. Und einen Tipp hat sie noch für alle zukünftigen Mentees: „Seid nicht zurückhaltend und fragt eure Mentor*innen was das Zeug hält…“