StartUP NORD°OST - Gründen aus den Hochschulen

Das Verbundprojekt StartUP NORD°OST wird gefördert aus Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Rahmen des Programms EXIST-Potentiale. Hinter dem Projekt steht ein Verbund aus der Universität Greifswald und den Hochschulen in Neubrandenburg und Stralsund. Ziel ist es, gemeinsam die Zahl von Gründungen aus der Wissenschaft zu erhöhen und so Studierenden und Wissenschaftler*innen eine zusätzliche Karriereperspektive in der Region zu ermöglichen.

StartUP NORD°OST° wird Studierenden und Forschenden an den Hochschulen und den Wissenschaftseinrichtungen der Region praktische Hilfestellung bei der Umsetzung ihrer Geschäftsideen sowie dem Transfer von Forschungsergebnissen in Unternehmensgründungen leisten. Insbesondere innovative technologie- und wissensbasierte Ideen sollen in den Genuss von Beratungsleistungen, Coachings und weiterer Unterstützungen der Verbundpartner kommen.

SEGEL SETZEN! ist der jährliche Businessplanwettbewerb der Wissenschaftsregion Nord°Ost° - zu den Gewinnern in 2020

Projektkenndaten

Projekttitel: Start-up NordOst

Verbund: Universität Greifswald, Hochschule Neubrandenburg, Hochschule Stralsund

Finanzierungsträger/Zuwendungsgeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Programm: Gründungskultur - EXIST-Potentiale_Potentiale heben

Laufzeit: 01.08.2020 bis 31.05.20224

 

Projektbeschreibung:

EXIST-Potentiale ist eine Fördermaßnahme im Rahmen von EXIST-Gründungskultur. Mit EXIST-Potentiale will das BMWi zum einen die durch EXIST-Gründungskultur in den vergangenen Jahren entstandenen Gründungsnetzwerke an Hochschulen weiter entwickeln. Ziel ist die Implementierung einer wahrnehmbaren und aktivierenden Gründungskultur an Hochschulen sowie die Schaffung notwendiger Rahmenbedingungen für innovative und wachstumsstarke Start-ups aus der Wissenschaft, um mittelfristig in der Region zukunftssichere Arbeitsplätze zu schaffen.

Die Gründungsinitiative „Start-up NordOst“ wurde am 3. Dezember 2019 live in Berlin von dem Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier ausgezeichnet. Die Universität Greifswald als Leadpartner sowie die Hochschulen Neubrandenburg und Stralsund gehörten gemeinsam zu den Gewinnern des Wettbewerbs EXIST-Potentiale des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

Ziel des Verbundes „Start-up NordOst“ ist es, in der Wissenschaftsregion NordOst, im nordöstlichen Mecklenburg-Vorpommern, gemeinsam Potenziale in der Gründung innovativer Start-ups zu heben. „Start-up NordOst“ baut damit auf der seit 2014 bestehenden Kooperation der drei Partner mit sechs außeruniversitären Forschungseinrichtungen der Wissenschaftsregion NordOst auf. Durch Vernetzung soll das geschaffene Angebot zum Beispiel durch einen gemeinsamen Businessplanwettbewerb und Gründungsveranstaltungen mit Partnerhochschulen erweitert und sichtbar gemacht werden. Eine praktische Gründungsbegleitung erfolgt hochschulübergreifend durch eine agile One-Stop-Agency, die Gründerinnen und Gründer mobilisiert, qualifiziert und bei der Realisierung ihrer Gründung individuell begleitet. Hier werden zudem erfolgversprechende, bisher nicht realisierte Ideen in einem Second Use-Center für ein neues Konzept genutzt. Digitale Services, digitale Gründerakten und Projekträume gestalten die Abläufe effizienter. Mit der Entwicklung der Marke „Start-up NordOst“ und deren Etablierung und Vermarktung in der Region und darüber hinaus gewinnt die Initiative und die Region selber an Strahlkraft.

Gefördert wird die Initiative aus Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie im Rahmen des Programms EXIST-Potentiale.

Kontakt

Universität Greifswald
Steve Wendland
Leiter Verbundkoordination
Universität Greifswald
Telefon +49 3834 420 1376
steve.wendland@uni-greifswald.de  

Sophie Pricken
Agent Gründerberatung
Universität Greifswald
Telefon +49 3834 420 1240
sophie.pricken@uni-greifswald.de

Hochschule Stralsund
Doreen Mlodzik
Agent Gründerberatung
Hochschule Stralsund
Telefon +49 3831 - 45 70 50
doreen.mlodzik@hochschule-stralsund.de

Hochschule Neubrandenburg
Olaf Strauß
Agent Gründerberatung
Hochschule Neubrandenburg
Telefon +49 395 5693 - 1042
strauss@hs-nb.de

Presse

Mit dem Beschluss des Krisenstabes vom 30.10.2020 geht die Hochschule in den erweiterten Notbetrieb. Das bringt wesentliche Änderungen für die Lehre und den Betrieb der Hochschule.

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Bereits vor einem Monat gelang dem Institut für Regenerative EnergieSysteme (IRES) unter Einsatz von Strom aus Windenergie die Produktion von grünem Methanol aus Wasserstoff und Kohlenstoffdioxid mit einer Umwandlungsanlage. Jetzt besuchten Christian Pegel, Landesminister für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung sowie Dr. Alexander Badrow, Oberbürgermeister der Hansestadt Stralsund, die Hochschule, um sich von dieser Erfolgsgeschichte selbst ein Bild zu machen.

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Erstmals ist die direkte Produktion von Methanol aus Wasserstoff (H₂) und Kohlendioxid (CO₂) gelungen.

 

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Fotonachweis: LEKA MV

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Medieninformation_uni-greifswald_2019-12-05

 

Dieses Projekt wird gefördert durch: